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Versandratgeber: Paket aus oder in die USA

Achtung: Seit den neuen US-Zollvorschriften vom August 2025 ist der Warenversand in die USA stark eingeschränkt.
Mit DHL Päckchen und DHL Paket können Privatkunden derzeit nur noch private Geschenkpakete bis 100 US-Dollar Warenwert in die USA schicken. Handelsware, verkaufte Gegenstände und Geschenke über 100 US-Dollar sind mit DHL-Standardversand für Privatkunden derzeit nicht möglich. Dafür müssen Kurierdienste wie DHL Express, UPS oder FedEx genutzt werden.

Leuchtreklame an einer Filiale von USPS

Inhaltsverzeichnis

  1. Das Wichtigste auf einen Blick
  2. Neue US-Zollregeln seit 29.08.2025
  3. Verbotene und problematische Waren
  4. Porto für USA-Sendungen
  5. Lieferzeiten USA
  6. Zollformulare und Begleitdokumente
  7. Geschenkpakete in die USA
  8. Versand persönlicher Gegenstände
  9. Sendungsverfolgung USA
  10. Amazon-Sendungen aus den USA
  11. Sortierzentren von USPS
  12. Fragen von Nutzern

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Staatliche Postgesellschaft der USA: USPS / United States Postal Service
  • Achtung Verwechslungsgefahr: USPS ist nicht UPS
  • Beim Versand mit DHL erfolgt die Zustellung in den USA normalerweise durch USPS.
  • Beim Versand mit DHL Express erfolgt die Zustellung in den USA durch DHL Express.
  • UPS-Pakete bleiben im UPS-Netzwerk und werden nicht an USPS übergeben.
  • In Auslandsbriefen dürfen mit der Deutschen Post nur Dokumente verschickt werden, keine Waren.
  • DHL Päckchen sind unversichert und bei DHL nicht offiziell verfolgbar.
  • Versicherte DHL-Päckchen mit Sendungsverfolgung gibt es für Privatkunden seit Juli 2025 nicht mehr.
  • USPS-Sendungsverfolgung: usps.com
  • Tracking in Deutschland: dhl.de oder dhl.com

Eine seltene Ausnahme besteht bei briefähnlichen Sendungen der Versandart UPS Mail Innovations. Einige Versandhändler in den USA nutzen diese Versandart; die Zustellung in Deutschland erfolgt hierbei durch die Deutsche Post.

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Neue US-Zollregeln seit 29.08.2025

Seit dem 29.08.2025 gelten in den USA neue Zollvorschriften. Die frühere 800-Dollar-Freigrenze für viele Warenimporte wurde abgeschafft. Ausgenommen bleiben im postalischen Versand im Wesentlichen nur noch private Geschenkpakete bis 100 US-Dollar Warenwert sowie reine Dokumentensendungen.

Für Privatkunden bedeutet das: Mit DHL Päckchen und DHL Paket können derzeit nur noch eindeutig als Geschenk gekennzeichnete private Sendungen bis 100 US-Dollar in die USA verschickt werden. Handelsware, eBay-Verkäufe und Geschenke mit höherem Wert sind mit DHL-Standardversand für Privatkunden aktuell nicht möglich.

Eine Ausnahme gilt für DHL-Geschäftskunden. Seit dem 25.09.2025 können DHL-Vertragskunden wieder Standardpakete in die USA versenden. Für Privatkunden bleibt der Standardversand stark eingeschränkt.

Wer derzeit Waren oder höherwertige Geschenke in die USA schicken möchte, muss auf Kurierdienste wie DHL Express, UPS oder FedEx ausweichen. Dabei können allerdings deutlich höhere Versandkosten und zusätzliche Verzollungsentgelte entstehen.

Warum ist der Versand weiterhin eingeschränkt?

Mehrere ausländische Postgesellschaften haben inzwischen Verfahren eingeführt, bei denen Einfuhrabgaben bereits beim Versand berechnet und im Voraus bezahlt werden. Solche Systeme werden häufig als DDP-Verfahren bezeichnet: Delivered Duty Paid.

DHL hat für Privatkunden in Deutschland bislang keine Lösung für den postalischen Standardversand in die USA bereitgestellt. Privatkunden können zwar ohne Einschränkungen mit DHL Express in die USA versenden, doch das Porto ist viel teurer als bei DHL-Standardpaketen.

Expresspakete können Sie in der DHL-Onlinefrankierung buchen, indem Sie dort im oberen Seitenbereich von "Standard" auf "Express" wechseln. Achtung: Beim Expressversand (egal ob mit DHL, Fedex oder UPS), müssen Sie Ihrem Paket eine Handelsrechnung beifügen. Bei Geschenkpaketen erstellen Sie bitte eine sog. Proforma-Handelsrechnung.

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Verbotene und problematische Waren

Beim Versand in die USA sind viele Waren verboten oder problematisch. DHL verbietet außerdem Gefahrgut in Auslandspaketen. Dazu gehören unter anderem Akkus, Batterien sowie Geräte mit eingebauten Akkus.

Problematisch oder verboten sind insbesondere:

  • Akkus, Batterien und Geräte mit eingebauten Akkus
  • Parfum, Haarspray, Nagellack und andere brennbare Flüssigkeiten
  • Alkohol, Tabak, E-Zigaretten, Vaporizer und Zubehör
  • Medikamente, Drogen und viele Nahrungsergänzungsmittel
  • Feuerwerk, Chemikalien und explosive Stoffe
  • Waffen und Munition
  • Überraschungseier und andere Produkte mit Spielzeugkombination
  • gefälschte Produkte
  • pornografisches Material
  • geschützte Pflanzen, Tiere oder daraus hergestellte Produkte

Wenn Sie Zweifel haben, ob die Einfuhr eines bestimmten Produkts erlaubt ist, packen Sie es besser nicht ins Paket. Eine einzige unzulässige Ware kann dazu führen, dass die gesamte Sendung zurückgeschickt oder beschlagnahmt wird.

Lesen Sie ergänzend:

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Porto für USA-Sendungen

Was kostet ein Brief in die USA?

Ein Standardbrief bis 20 Gramm von Deutschland in die USA kostet 1,25 Euro. Ein Kompaktbrief bis 50 Gramm kostet 1,80 Euro, ein Großbrief bis 500 Gramm 3,30 Euro und ein Maxibrief bis 1 kg 6,50 Euro. Stand: 1/2026.

Seit 2019 gilt bei der Deutschen Post ein Verbot des Warenversands in Auslandsbriefen. In Briefen dürfen nur Dokumente verschickt werden.

Was kostet ein DHL-Paket in die USA?

Ein DHL-Päckchen M in die USA bis 2 kg kostet 22,49 Euro. Ein DHL-Paket bis 5 kg kostet 47,99 Euro, ein 10-kg-Paket 77,99 Euro und ein 20-kg-Paket 142,99 Euro. Stand: 01/2026.

Wichtig: Diese Preise bedeuten nicht, dass jede Sendungsart derzeit tatsächlich für Privatkunden buchbar ist. Wegen der US-Zollregeln können DHL Päckchen und DHL Paket für Privatkunden derzeit nur für private Geschenkpakete bis 100 US-Dollar genutzt werden.

UPS-Pakete sind nach Praxiserfahrungen der Paketda-Redaktion häufig schneller als DHL-Standardpakete, aber teurer. Für wichtige Sendungen ist UPS Expedited oft eine sinnvolle Option. DHL Express und FedEx sind ebenfalls möglich, aber meist deutlich teurer.

Hermes, DPD und GLS bieten für Privatkunden keinen Paketversand in die USA an.

Tipp: Berücksichtigen Sie bei der Wahl des Paketdienstes nicht nur den Preis. Beim Versand mit Deutsche Post DHL wird die Sendung in den USA an USPS übergeben. Bei UPS bleibt das Paket dagegen im UPS-Netzwerk. Dadurch gibt es weniger Übergabeschnittstellen und ein einheitliches Tracking.

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Lieferzeiten USA

Versandart Typische Laufzeit Hinweis
DHL Paket Standard ca. 2 bis 3 Wochen Derzeit für Privatkunden nur als Geschenk bis 100 USD möglich
DHL Express ca. 1 Woche Schnell, aber deutlich teurer
UPS Expedited ca. 1 Woche Nach Paketda-Erfahrung oft zuverlässiger als postalischer Versand
Briefe und Einschreiben ca. 1 bis 2 Wochen In der Praxis auch länger möglich
Weihnachtssaison bis 4 Wochen oder länger Besonders ab Ende November Verzögerungen einplanen

Bei USA-Paketen entstehen Verzögerungen häufig an den Übergabeschnittstellen zwischen DHL und USPS sowie bei der Zollabfertigung. In Spitzenzeiten vor Weihnachten kann der Export erheblich länger dauern.

Auf Briefen in die USA ist ein blauer Priority-Aufkleber empfehlenswert. Den Aufkleber gibt es kostenlos in Postfilialen oder hier zum Ausdrucken. Bei Paketen ist kein Priority-Aufkleber notwendig.

Priority-Aufkleber / Luftpost für Briefe in die USA

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Zollformulare und Begleitdokumente

Für alle Pakete und Päckchen mit Wareninhalt in die USA ist eine Zollinhaltserklärung Pflicht. Kaufen Sie den Paketschein am besten per Onlinefrankierung. Dann werden Sie durch die Erstellung der notwendigen Zollformulare geführt.

Zollinhaltserklärung CN22 / CN23

  • CN22: für Päckchen mit geringem Warenwert
  • CN23: für Pakete sowie Päckchen mit Warenwert über 300 SZR, also grob ca. 370 Euro
  • Derzeit können Privatkunden mit DHL Päckchen und DHL Paket jedoch nur Geschenkpakete bis 100 US-Dollar in die USA schicken.

In der Zollinhaltserklärung müssen alle Waren einzeln aufgeführt werden. Außerdem müssen Warenwert, Menge, Gewicht und Beschreibung korrekt angegeben werden.

Zusätzlich ist bei jeder Warenposition das Ursprungsland erforderlich. Gemeint ist das Herstellungsland der Ware, häufig erkennbar an Angaben wie „Made in Germany“ oder „Made in China“.

DHL empfiehlt außerdem die Angabe der Zolltarifnummer. Bei Handelswaren ist die Zolltarifnummer verpflichtend, bei privaten Geschenkpaketen nicht immer, aber empfehlenswert.

Handelsrechnung und Proformarechnung

Bei Verkäufen und gewerblichen Sendungen ist zusätzlich eine Handelsrechnung erforderlich. Derzeit sind solche Sendungen mit DHL Päckchen und DHL Paket für Privatkunden in die USA jedoch nicht möglich.

Bei Geschenken oder privaten Gegenständen ohne Geldfluss kann eine Proformarechnung sinnvoll oder je nach Versanddienst erforderlich sein. Sie dient nur Zollzwecken und dokumentiert den geschätzten Warenwert.

Lesen Sie dazu:

Ab 1.000 Euro Warenwert verlangt der deutsche Zoll eine elektronische Ausfuhranmeldung mit Ausfuhrbegleitdokument.

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Zustellfahrzeug von USPS


Geschenkpakete in die USA

Bei Geschenkpaketen in die USA muss der Warenwert auf der Zollinhaltserklärung angegeben werden. Der Empfänger kann diesen Wert deshalb grundsätzlich sehen.

Derzeit gilt: Private Geschenkpakete können mit DHL Päckchen und DHL Paket nur bis zu einem Warenwert von 100 US-Dollar in die USA verschickt werden. Die Sendung muss eindeutig als Geschenk gekennzeichnet sein.

Es ist nicht erlaubt, eine größere Sendung künstlich auf mehrere kleine Pakete aufzuteilen, um unter der 100-Dollar-Grenze zu bleiben.

Für Geschenksendungen über 100 US-Dollar oder für Handelsware müssen Kurierdienste wie DHL Express, UPS oder FedEx verwendet werden. Dabei können zusätzlich hohe Verzollungsentgelte entstehen, sogenannte Brokerage Fees.

Wichtig: Pakete in die USA sollten keinen Alkohol, keinen Tabak, keine E-Zigaretten, keine problematischen Nahrungsergänzungsmittel, kein Parfum und keine alkoholhaltigen Kosmetika enthalten.

Hinweis zur Paketversicherung: DHL-Pakete sind standardmäßig bis 500 Euro versichert. Eine Höherversicherung ist je nach Inhalt möglich, gilt aber nicht für alle Warenarten. Bargeld, Edelmetalle, Schmuck und andere Wertgegenstände unterliegen besonderen Beschränkungen.

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Versand persönlicher Gegenstände

Viele Nutzer möchten persönliche Gegenstände in die USA schicken, zum Beispiel Kleidung, Schuhe, Brillen oder Haushaltsgegenstände. Häufig geht es um Kinder im Schüleraustausch oder um persönliche Sachen, die nachgeschickt werden sollen.

Empfehlung: Notieren Sie auf der Zollinhaltserklärung den Zusatz: Personal effects of the recipient

Das bedeutet „persönliche Gegenstände des Empfängers“. Zusätzlich ist es hilfreich, wenn Absender und Empfänger denselben Nachnamen tragen, weil der US-Zoll dann eher ein Verwandtschaftsverhältnis vermutet.

Wenn Kaufquittungen vorhanden sind, die auf den Namen des Empfängers ausgestellt sind, können Kopien außen am Paket in einer transparenten Dokumententasche befestigt werden. Das ist aber in der Praxis nicht immer möglich.

Eine Paketda-Nutzerin berichtete, dass sie persönliche Gegenstände als „used personal items“ beziehungsweise „Luggage (used personal items for travelling)“ deklariert hat. Der Zoll öffnete nur die Klarsichthülle mit den Zollunterlagen, nicht das Paket selbst. Die Sendung kam nach 19 Tagen an der US-Westküste an.

Sonderfälle

  • Umzug in die USA: Für Umzugsgut gibt es das US-Formular CBP3299 („Declaration of Free Entry of Unaccompanied Articles“). Siehe www.cbp.gov
  • US-Bürger schickt eigene Waren zurück: Dafür kann die Deklaration „American Goods Returned“ relevant sein. Siehe www.cbp.gov.
  • Umzug aus den USA nach Deutschland: Für Umzugsgut nach Deutschland ist das Zollformular 0350 erforderlich.

Eine Gewähr für die Zollbehandlung kann Paketda nicht übernehmen. Die endgültige Entscheidung trifft der Zoll im Einzelfall.

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Sendungsverfolgung USA

Beim Versand mit Deutsche Post DHL wird die Sendung in den USA an USPS übergeben. Erfahrungsgemäß aktualisiert USPS die Sendungsverfolgung oft schneller als DHL.

Paketda empfiehlt deshalb, ab dem Eintreffen der Sendung in den USA zusätzlich die USPS-Sendungsverfolgung zu nutzen: USPS Tracking

Die deutsche Sendungsnummer bleibt während der gesamten Transportstrecke unverändert, zum Beispiel CY123456789DE für Pakete oder RM123456789DE für Einschreiben.

Gleiches gilt für Sendungen von Amerika nach Deutschland. US-Sendungsnummern im Format CX123456789US oder RX123456789US funktionieren bei dhl.de oder dhl.com.

An den Übergabestellen zwischen DHL und USPS entstehen oft Verzögerungen. Manchmal zeigt USPS bereits einen neuen Status, während bei DHL noch kein Update sichtbar ist – oder umgekehrt.

DHL-Pakete in die USA werden über das IPZ Frankfurt exportiert. Nach dem Status „Die Sendung wird ins Zielland transportiert und dort an die Zustellorganisation übergeben“ kann es mehrere Tage bis zum nächsten Status dauern. In Spitzenzeiten vor Weihnachten können USA-Pakete sogar deutlich länger im Export hängen.

Hinweis zur USPS-Meldung Moving Through Network / In Transit to Next Facility: Diese Meldung ist häufig kein echter Scan, sondern eine automatische Systemmeldung, wenn längere Zeit kein neuer Scan erfolgt ist. Erst wenn die Meldung länger als etwa eine Woche unverändert bleibt, ist erhöhte Aufmerksamkeit sinnvoll.

USPS Trackingmeldung Moving Through Network

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Amazon-Sendungen aus den USA

Einige Amazon-USA-Sendungen mit der Versandart „Prime International“ beginnen mit AW.... Diese Sendungen werden häufig über Asendia transportiert, obwohl bei Amazon teilweise andere Paketdienste angezeigt werden.

  • Amazon erhebt Einfuhrabgaben häufig bereits während der Bestellung.
  • Transportdienstleister kann Asendia sein (früher: WNdirect).
  • In Deutschland kann die Übergabe an DPD, GLS, Hermes oder DHL erfolgen.

Paketda empfiehlt, Sendungen von Amazon USA nicht an Packstationen oder Postfilialen in Deutschland zu adressieren. Diese werden nämlich nur von DHL beliefert, während internationale Amazon-Sendungen auch an andere Paketdienste übergeben werden können. Sendungen, die von anderen Paketdiensten (wie z.B. DPD) befördert werden, können nicht an DHL-Packstationen und DHL-Filialen zugestellt werden.

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Sortierzentren von USPS

USPS betreibt mehrere internationale Sortierzentren. Die Standortkürzel können in der Sendungsverfolgung auftauchen.

  • ISC New York (USJFKA), JFK International Airport, Jamaica, NY
  • ISC Miami FL (USMIAA), Miami, FL
  • ISC San Francisco (USSFOA), San Francisco, CA
  • ISC Los Angeles (USLAXA), Los Angeles, CA
  • Foreign Exchange Center Jersey City (USJECA), Jersey City, NJ

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Fragen von Nutzern zum USA-Versand


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