So funktionieren Versand und Lieferung von Lebensmitteln

Ob ein Naschpaket von Mutti, ein leckerer Geburtstagskuchen an Freunde oder sogar ein kompletter Wocheneinkauf aus dem Internet - der Versand von Lebensmitteln nimmt stetig zu. Dabei gibt es sowohl beim Versand als auch beim Empfang wichtige Punkte zu beachten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Lebensmittel sicher verpacken und verschicken
    1. Haltbare Lebensmittel
    2. Gekühlte / verderbliche Lebensmittel
    3. Flüssigkeiten / Getränke
  2. Lebensmittelsendungen empfangen
  3. Lebensmittel in die USA versenden

1) Lebensmittel sicher verpacken und verschicken

So ein Paket muss auf seiner Reise zum Empfänger einiges aushalten - es wird geworfen, gedreht und geschüttelt. Die Verpackung muss deshalb ausreichend Schutz bieten. In den nächsten Abschnitten erfahren Sie, welche Verpackung für welche Lebensmittel am besten geeignet ist.


1.1) Haltbare Lebensmittel

Haltbare Lebensmittel Unproblematisch ist der Versand von Lebensmitteln, die von vornherein gut verpackt oder unempfindlich sind, wie z.B. Weingummis oder Dosenkonserven. Achten Sie darauf, dass die Produkte im Paket keinen allzu großen Bewegungsspielraum haben. Schützen Sie die Produkte ggf. vor Feuchtigkeit, indem Sie die Lebensmittel in eine Plastiktüte einpacken.

Vorsicht bei hitzeempfindlichen Lebensmitteln
Vorsicht geboten ist beim Versand von Schokolade und Pralinen: Hohe Außentemperaturen führen dazu, dass die Produkte im Paket schmelzen. Wenn Sie also pünktlich zu Ostern einige Schoko-Hasen auf die Reise schicken möchten, vergewissern Sie sich anhand der Wettervorhersage, dass die Temperatur während des Versands nicht über 25 Grad steigt.

Auch bei frostigen Außentemperaturen ist vom Schokoladen-Transport abzuraten. Denn bei starken Temperaturschwankungen (z.B. wenn ein Paket aus einer warmen Lagerhalle in ein kaltes Zustellfahrzeug geladen wird), kann sich Fettreif oder Zuckerreif bilden. Dabei wird die Oberfläche der Schokolade entweder matt-weiß (Fettreif) oder rau (Zuckerreif). Den Schokoladengeschmack trübt das zwar nicht, aber es sieht unschön aus.

Interessant: Auch Online-Supermärkte, die im Paket versenden, reduzieren ihr Sortiment an Schokolade im Sommer merklich, um Probleme mit hohen Außentemperaturen - und in Folge dessen unzufriedene Kunden - zu vermeiden.

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1.2) Gekühlte / verderbliche Lebensmittel

Der Versand von kühlpflichtigen Produkten wie z.B. Frischmilch oder Fleisch ist für Privatkunden bei fast allen Paketdienstleistern ausgeschlossen. Dies ergibt sich aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Bei GLS (AGB, § 3.1) heißt es, dass "verderbliche und temperaturempfindliche Güter" von der Beförderung durch GLS ausgeschlossen sind. In den AGB von DHL steht etwas unverständlich, dass "Sendungen, die ... besondere Einrichtungen (z. B. für temperaturgeführtes Gut) ... erfordern", vom Versand ausgeschlossen sind. Die Beschreibung "temperaturgeführtes Gut" bezieht sich auf Pakete, die während des Transports gekühlt werden müssen (oder warm gehalten werden müssen), damit der Inhalt nicht verdirbt.

Auch in den AGB von DPD (Paragraf 5) und in den AGB von Hermes (Paragraf 4) unterliegen verderbliche Güter einem Beförderungsausschluss. Bei UPS ( AGB Paragraf 3) ist es leicht anders geregelt: Lebensmittel werden von UPS nicht generell vom Versand ausgeschlossen, sondern sie werden "auf Gefahr des Versenders zur Beförderung angenommen".

Bedingt ist der Beförderungsausschluss vor allem durch die Haftungsfrage, weil Lebensmittel auf dem Transportweg verderben könnten, aber auch, um einen Schädlingsbefall in den Paketzentren und die Ansteckungsgefahr durch Keime zu verhindern.

Etwas differenzierter war die Auskunft der DHL-Hotline: man könne als Privatkunde durchaus frische Lebensmittel verschicken, denn die Pakete würden bei der Aufgabe schließlich nicht überprüft. Haften würde DHL aber nicht, wenn die Produkte unterwegs verderben. Darüber hinaus könnte der Versender gegenüber DHL haften, wenn ein Lebensmittelpaket in den Sortieranlagen Schäden verursacht. Zum Beispiel durch ausgelaufene Flüssigkeiten / Getränke oder durch gärende und daraufhin geplatzte Joghurtbecher.

Auch andere Paketdienste kontrollieren den Inhalt von Paketen nicht und können deshalb nicht feststellen, ob Sie Lebensmittel verschicken. Ausgenommen sind Pakete ins Ausland. Diese werden aufgrund von Luftsicherheitsbestimmungen geröntgt, um z.B. explosionsgefährdete Produkte wie Spraydosen und Batterien herauszufinden.

Geeignete Verpackungen für den Kühlversand
Als Versender ist in jedem Fall auf eine entsprechende Kühltransportverpackung zu achten. Am besten eignen sich hierzu Styroporboxen, die z.B. bei eBay oder Amazon erworben werden können. Die Styroporbox verpacken Sie dann in einem herkömmlichen Paket-Karton.

Zwar werden diese Styroporboxen nicht explizit für den Paketversand hergestellt, eignen sich jedoch mit am besten, da sie die Temperatur in Kombination mit Kühlelementen (z.B. Kühlakkus) über bis zu 2 Tage niedrig halten.



Für kleinere Sendungen reicht auch eine einfache isolierende Kühltasche. In dieser wickeln Sie die Lebensmittel und das Kühlmaterial sorgfältig ein und achten darauf, die Tasche luftdicht zu verschließen. Danach legen Sie die Tasche in einen geeigneten Karton.

Geeignetes Kühlmaterial verwenden

Um die Temperatur im Paket möglichst niedrig zu halten, sollten Sie den Lebensmitteln Kühlakkus beilegen. Wichtig: Verwenden Sie zur Kühlung keine Eiswürfel, da diese schmelzen und im schlimmsten Fall das Paket durchweichen und zum Auslaufen bringen. Auch Kühlakkus sollten Sie nicht bis ganz an den Rand auffüllen, da sich das Wasser beim Schmelzen ausdehnt und das Kühlakku sonst zum Platzen bringen kann.

Alternativ können Sie auch Kühlakkus aus Trockeneis verwenden (siehe spezieller Paketda-Trockeneis-Ratgeber), die Sie z.B. über trockeneis-shop.de kaufen können.

Beim Versand von gekühlten Produkten ist es ratsam, Expressversand zu wählen, damit die Lebensmittel innerhalb von 24 Stunden beim Empfänger eintreffen. Vermeiden Sie, die Produkte freitags oder samstags zu versenden, damit Ihr Paket nicht über das Wochenende im Paketzentrum liegenbleibt. Hinweis zum Versand mit DHL Express: Expresspakete werden nur gegen Aufpreis an Samstagen zugestellt. Die Regelzustellung von DHL Express ist Montag bis Freitag.

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1.3) Flüssigkeiten / Getränke

FlaschenverpackungFür den Versand von Flüssigkeiten, Getränken und anderen Lebensmitteln, die auslaufen können, sollten Sie unbedingt auf eine stabile Verpackung achten. Hier bieten sich z.B. zertifizierte Flaschenkartons an, die wir in unserem speziellen Ratgeber zum Flaschenversand vorstellen und getestet haben.

Füllen Sie im Paket alle Hohlräume mit Wellpappe, Luftpolsterfolie oder anderem Füllmaterial (siehe Bild), damit sich die einzelnen Produkte im Paket möglichst nicht bewegen können. Dabei sollten Sie die Hohlräume aber nicht komplett auffüllen, da sonst Stöße beim Transport direkt an die zerbrechlichen Lebensmittel weitergegeben werden.

Falls Sie ungeeignete Verpackungen verwenden und z.B. Flaschen zerbrechen, können dadurch die Sortieranlagen im Paketzentrum beschädigt werden und ggf. auch umstehende Pakete anderer Kunden. Als Versender können Sie vom Paketdienstleister für eventuelle Fahrlässigkeit haftbar gemacht werden. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie zertifizierte Verpackungen nutzen. Die erkennen Sie zum Beispiel an einem entsprechenden Aufdruck auf dem Karton

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2.) Lebensmittelsendungen empfangen

DHL-Multibox Der Einkauf von Lebensmitteln im Internet hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Hier gilt vor allem: Verderbliche Produkte nach Empfang möglichst schnell aus dem Paket und rein in den Kühlschrank, damit die Kühlkette nicht unterbrochen wird.

Zur Lieferung bedienen sich einige Anbieter eigener Kühlfahrzeuge, darunter die Lieferservices von REWE und real,-, aber auch Spezialisten wie die Deutsche See. Andere Händler, insbesondere jene, die deutschlandweit versenden, setzen auf Paketdienstleister für die Zustellung. Dazu zählt z.B. der Online-Supermarkt Allyouneed Fresh, der einst zum DHL-Konzern gehörte und im Jahr 2018 an einen neuen Eigentümer verkauft wurde.

Durch den Paketversand verderblicher und kühlpflichtiger Lebensmitteln sind neue logistische Herausforderungen entstanden. So hat DHL die sogenannte Multibox speziell für den DHL-Kurierdienst entwickelt. Die Multibox ist eine wiederverwendbare Box für Lebensmittel-Lieferungen (siehe DHL-Erklärvideo hier bei Youtube).

Einen Überblick zu Online-Supermärkten und ihren Lieferformen vermittelt das Vergleichsportal Simplora.

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Bestellung bei einem Online-Supermarkt / Online-Lebensmittel-Shop

Lebensmittel aus Online-Supermarkt Mitwirkungspflicht bei Zustellung frischer Lebensmittel
Bestellen Sie frische Lebensmittel im Internet, haben Sie in den meisten Fällen die Möglichkeit, einen Wunschliefertermin anzugeben.

Erhalten Sie Ihre Produkte in beschädigtem oder verdorbenem Zustand, ist der Online-Supermarkt seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nachgekommen und schuldet Ihnen eine Erstattung.

Sollten Sie allerdings zur vereinbarten Lieferzeit nicht zu Hause gewesen sein, und konnte das Paket dadurch nachweislich nicht zugestellt werden, verschiebt sich der Sachverhalt: Jetzt müssen Sie beweisen, dass die Ware bereits zuvor verdorben ist, z.B. weil das Mindesthaltbarkeitsdatum schon einen Tag vorher abgelaufen war. In vielen Fällen erweisen sich die Online-Supermärkte hier jedoch als sehr kulant, sofern Sie nicht mehrfach Liefertermine haben platzen lassen.

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Zustellung frischer Lebensmittel beim Nachbarn nur mit Vollmacht

Zustellung an Nachbarn Eine Lieferung von frischen Lebensmittel an Nachbarn sollte nicht erfolgen, wenn Sie Ihrem Nachbarn hierzu nicht ausdrücklich eine Vollmacht erteilt haben, z.B. über ein Kommentarfeld beim Online-Supermarkt.

Informieren Sie Ihren Nachbarn bitte darüber, dass sich frische bzw. zu kühlende Produkte in der Sendung befinden. Er sollte das Paket nicht direkt neben der Heizung lagern und nicht unter direkter Sonneneinstrahlung. Holen Sie das Paket möglichst rasch vom Nachbarn ab und packen die Ware in den Kühlschrank.

Falls Sie bei einer Lebensmittel-Lieferung nicht zu Hause sind, wird der Lieferant die Ware ohne ausdrückliche Anweisung (Vollmacht) wahrscheinlich nicht bei Nachbarn abgeben. Viele Online-Supermärkte untersagen ihren Kurieren die unverlangte Nachbarschaftsabgabe. Landet Ihre Sendung dennoch beim Nachbarn, und verderben dadurch die gelieferten Lebensmittel, nehmen Sie dafür den Online-Supermarkt in Haftung. Gegenüber Privatkunden haftet der Verkäufer für die einwandfreie Lieferung. Als Privatkunde brauchen Sie sich nicht direkt mit dem Paketdienst auseinandersetzen.

Achtung Ausnahme: Sofern Sie dem Paketdienst eine Abstellerlaubnis erteilt haben, dann darf der Kurier Sendungen bei Ihrer Abwesenheit an einem vereinbarten Ort abstellen (z.B. in der Garage). In diesem Fall tragen Sie als Kunde das Risiko, dass die abgestellte Ware verdirbt.

Kein 14-tägiges Widerrufsrecht bei frischen Lebensmittel
Für frische Lebensmittel gilt aufgrund der Gefahr der Verderblichkeit der gelieferten Ware eine gesetzliche Ausnahme vom Widerrufsrecht im Versandhandel. Erhalten Sie die Ware aber bereits in beschädigtem oder verdorbenem Zustand, haftet natürlich unabhängig vom Widerrufsrecht der Händler.

Rücknahme von Leergut
Jeder Händler - offline oder online - der pfandpflichtige Produkte (z.B. PET-Flaschen) in Umlauf bringt, ist dazu verpflichtet diese auch wieder zurückzunehmen.

Auch Online-Supermärkte müssen natürlich Möglichkeiten zur Leergutrückgabe anbieten. Je nach Händler ist es möglich, Leergut direkt an den zustellenden Lieferboten zurückzugeben (z.B. beim REWE Lieferservice), oder per kostenfreier Retoure das Leergut im Paket zurückzusenden. Als Online-Käufer können Sie Ihr Leergut natürlich auch bei lokalen Getränkehändlern oder in klassischen Supermärkten abgeben.

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Lebensmittel verpacken und verschicken

3.) Lebensmittel in die USA versenden

Wer Verwandte oder Bekannte hat, die in den USA leben oder dort z.B. studieren, kann ihnen mit Lebensmitteln aus Deutschland eine echte Freude machen. Oft sind es deutsche Klassiker wie Brot, Schokolade oder Kuchen-Backmischungen.

Der Lebensmittel-Versand in die USA wird vom amerikanischen Zoll streng kontrolliert. Allzu viel Papierkram brauchen Privatpersonen aber nicht befürchten. Wenn Sie die nachfolgenden Punkte beachten, wird Ihr Lebensmittel-Paket in Amerika wohlbehalten ankommen:

  • Schicken Sie keinerlei Fleisch in die USA. Auch nicht getrocknet, als Konserven oder versteckt in Bifi-Roll.
  • Ebenso von der Einfuhr ausgeschlossen sind alle frischen Lebensmittel.
  • Verschicken Sie keinen Alkohol, keine alkoholischen Süßigkeiten und keine alkoholhaltigen Parfums in die USA. (Es sei denn, die gesamte Sendung hat im Einzelhandel einen Verkaufspreis von unter 5$, dann wäre es zollfrei.)
  • Erlaubt sind Süßigkeiten, Gewürze, Kaffee, Tee, Backwaren und Hartkäse in der Originalverpackung des Herstellers.
  • Wenn Sie Selbstgebackenes verschicken wollen (z.B. Kekse oder einen Christstollen), ist das ebenfalls erlaubt. Achten Sie jedoch auf die korrekte Bezeichnung der Ware (vgl. Hinweise unten). Damit der Puderzucker des Christstollens nicht mit Drogen verwechselt wird, ist folgender Vermerk anzubringen: »The icing of the Stollen-cake consists of pure powdered sugar and butter.«
  • Überraschungseier sind in den USA seit 1938 verboten und dürfen nicht importiert werden. Das Verbot gilt generell für Süßwaren, in denen ein »nicht essbares Objekt eingeschlossen ist«.
  • Bei Nahrungsergänzungsmittel kommt es häufig zu Problemen. Erfahrungen von Paketda-Nutzern belegen, dass harmlose Nahrungsergänzungsmittel vom US-Zoll abgewiesen wurden. Entweder aufgrund eines Missverständnisses oder weil in den USA bestimmte Inhaltsstoffe anders eingestuft werden als in Europa.
  • Beim Getränkeversand sind spezielle Vorschriften zu beachten (vgl. dieses IHK-Merkblatt). Vermeiden Sie Glasflaschen.

Wenn Sie ein privates Paket aus Deutschland an eine Privatperson in die USA schicken, darf der gesamte Warenwert $100 nicht übersteigen. Sonst werden Zollabgaben fällig, die dem Empfänger berechnet werden. Es bringt auch nichts, die Waren aufzuteilen, z.B. in zwei Pakete mit je $100, weil dem Zoll das auffallen wird.

Besonders wichtig ist die korrekte Deklaration, also die Bezeichnung des Paketinhalts und des Warenwerts. Dazu verwenden Sie einen Zollaufkleber vom Typ CN22 oder CN23. Eine Ausfüllhilfe zu den Formularen finden Sie in unserem Ratgeber Zollinhaltserklärung.

  • Die "große" Zollinhaltserklärung CN 23 ist notwendig für Pakete
  • Die "kleine" Zollinhaltserklärung CN 22 ist notwendig für Päckchen

Die Zollinhaltserklärung muss auf der Anschriftenseite des Pakets angebracht werden. Entweder aufgeklebt oder in einer durchsichtigen Klebetasche.

Tipp: Nutzen Sie den Onlinekauf von Paketmarken auf der DHL-Website. Dann werden alle erforderlichen Zollinformationen von Ihnen abgefragt und eine Zollinhaltserklärung automatisch mit ausgedruckt. Alternativ erhalten Sie die Aufkleber zur Zollinhaltserklärung auch in jeder Postfiliale.

Wichtig: Jedes einzelne Produkte muss in der Zollinhaltserklärung exakt bezeichnet werden mit Name und Wert. Schreiben Sie nicht bloß "Geschenksendung, $10" sondern stattdessen z.B. "100g Milka-Schokolade, $3" oder "100g home-made cookies, $4".

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Hinweis & weiterführende Infos

Alle Informationen in diesem Ratgeber wurden in 07/2018 nach bestem Wissen recherchiert, sind jedoch ohne Gewähr. Nutzen Sie z.B. nachfolgende Quellen, um sich ausführlicher zu informieren und auf den neuesten Stand zu bringen.


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