Die Sendung ist am ... im internationalen Logistikzentrum eingegangen.

Ein internationales Logistikzentrum bezeichnet ein großes Sortierzentrum, in dem Auslandsbriefe und -päckchen bearbeitet werden. Bei Nicht-EU-Sendungen erfolgt dort auch die Zollabfertigung.

Falls im Tracking der Deutschen Post kein Standort des Logistikzentrums angezeigt wird (kommt leider oft vor), prüfen Sie diese externen Trackingwebsites: globaltracktrace.ptc.post und 17track.net/de. Manchmal hat man Glück und dort erscheint eine Standortinformation.

Anhand des Standorts des Logistikzentrum lässt sich feststellen, ob sich die Sendung im Absenderland befindet oder ob sie im Empfängerland angekommen ist.

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Die Deutsche Post betreibt ein großes internationales Logistikzentrum in Frankfurt, das sogenannte IPZ Frankfurt mit einer Zweigstelle in Niederaula. Dort werden aus dem Ausland ankommende Sendungen bearbeitet.

Sendungen aus Osteuropa (z.B. Ungarn, Slowakei) werden oft übers Briefzentrum Landshut (Abkürzung: DELDHA) importiert.

Sendungen aus Nicht-EU-Ländern müssen im IPZ vom deutschen Zoll bearbeitet und freigegeben werden. Sobald eine Auslandssendung die Zollabfertigung durchläuft, wechselt der Status auf: Nicht-EU-Sendung - Vorprüfung zur Einfuhr. Die Verzollung kann mit Pech 3-4 Wochen dauern. Meistens geht es aber schneller.

Der Paketda-Redaktion sind auch Fälle bekannt, bei denen die Verzollung 5-6 Wochen gedauert hat. Bei mehr als 6 Wochen Wartezeit ist von einem Verlust der Sendung auszugehen.

Manchmal passiert es, dass eine Sendung plötzlich geliefert wird, ohne dass sich der Sendungsstatus verändert hat.

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