Die Sendung konnte heute nicht zugestellt werden. Die Zustellung erfolgt am nächstmöglichen Werktag.

Das Paket wurde morgens offenbar ins Zustellfahrzeug eingeladen und konnte nicht wie geplant tagsüber ausgeliefert werden.

Ein häufiger Grund für Nichtzustellung ist die Überlastung des Zustellers. Insbesondere dann, wenn der oben genannte Paketstatus zum Abend hin (gegen Feierabend) eingebucht wird. Hat ein Zusteller mehr Pakete auszuliefern, als in der Höchstarbeitszeit zu schaffen sind, muss die Ausliefertour abgebrochen werden. Nicht zugestellte Pakete werden über Nacht eingelagert und i.d.R. am Folgetag zugestellt.

Achten Sie im Tracking darauf, ob der Status "Die Sendung wurde in das Zustellfahrzeug geladen" am nächsten Vormittag erneut erscheint. Falls ja, könnte die Sendung am Folgetag klappen.

Die Nichtzustellung kann auch andere Gründe haben, wie z.B. defekte Fahrzeuge oder Naturereignisse (Erdrutsch auf die Straße). Auch ein hohes Verkehrsaufkommen und dadurch bedingte Staus können zum Zeitverlust führen, so dass der Zusteller es nicht schafft, alle Pakete auszuliefern.

Bei Paketen, die von Amazon verschickt werden, erscheint im Amazon-Tracking übrigens die Statusmeldung "Mögliche Lieferverzögerung aufgrund zusätzlicher Verarbeitung durch Transportdienstleister", wenn eine Sendung nicht zugestellt werden konnte. Wenn Sie die Amazon-Paketnummer direkt in die Sendungsverfolgung unter www.dhl.de eingeben, sehen Sie den Original-Status und nicht die "Übersetzung" von Amazon.

Im Januar 2019 berichtete der WDR über einen DHL-Kunden, dessen Pakete immer in einer Postfiliale hinterlegt werden. Also ohne Zustellversuch an der Haustür. Mit einer versteckten Kamera konnten die TV-Reporter das nachweisen.

Was passiert als nächstes?

Und auf Englisch lautet dieser Paketstatus:
»The shipment could not be delivered today.«




Die Paketda-Hotline:

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* 0,79 € / Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk abweichend.