An sicherem Ort abgelegt

Laut Amazon wurde das Paket beim Kunden ohne Unterschrift abgestellt (z.B. in den Briefkasten gesteckt, in die Garage gestellt, o.ä.).

Wenn die Lieferung nicht durch den hauseigenen Dienst Amazon Logistics erfolgte, sodern durch DHL, Hermes, DPD, UPS, etc., dann ist eine Abstellung ohne Unterschrift nur erlaubt, sofern der Empfänger eine sog. Abstellerlaubnis erteilt hat. Liegt eine Abstellerlaubnis vor, haftet Amazon bzw. der Paketdienst nicht für geklaute Pakete. Der Empfänger trägt das Risiko. Lesen Sie bei Bedarf unseren Ratgeber Eine Abstellgenehmigung liegt vor, aber das Paket wurde gar nicht abgestellt.

Wenn keine Abstellgenehmigung vorliegt, darf ein Paket in den Briefkasten gesteckt werden, sofern es dort vollständig hineinpasst und nicht herausguckt. Diesen Fall haben wir im Ratgeber Paket auf Briefkasten abgestellt oder ohne Unterschrift in den Briefkasten eingeworfen beschrieben.

Eine Besonderheit liegt vor, wenn die Lieferung durch einen Kurieren von Amazon Logistics erfolgte, also nicht durch DHL, DPD, Hermes oder UPS. Die hauseigenen Amazon-Kuriere verlangen nicht immer eine Empfängerunterschrift sondern dürfen geringwertige Pakete abstellen. Näheres dazu unter Warum Amazon-Kuriere manchmal keine Unterschrift verlangen.

Medienberichten zufolge machen Amazon-Kuriere mit ihrem Handscanner ein Foto vom abgestellten Paket zwecks Beweissicherung. Falls Sie ein angeblich abgestelltes Paket vermissen, kontaktieren Sie den Amazon-Kundenservice. Als Privatkunde sind Sie auf der sicheren Seite, sofern Sie keine Abstellerlaubnis erteilt haben. In diesem Fall trägt Amazon das Verlustrisiko.

Hilfe




Die Paketda-Hotline:

Individuelle Antwort auf Ihre Frage unter 0900/1445556*

* 0,79 € / Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk abweichend.

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