Probleme mit Paketlieferungen an Nachbarn

Paket beim Nachbarn abgegeben

Für Paketboten sind Nachbarn eine große Hilfe, wenn sie bei Abwesenheit des Originalempfängers netterweise Pakete annehmen. Nachbarn sind für eine effiziente Paketzustellung sogar derart wichtig, dass jeder Paketdienst in seinen AGB festschreibt, Pakete auch bei Nachbarn abgeben zu dürfen.

Allerdings kommt es immer wieder zu Problemen bei Paketzustellungen in der Nachbarschaft. In der Regel ohne böse Absicht. Aber manchmal nutzen Paketzusteller die Nachbarschaftshilfe aus und geben Pakete ständig dort ab, obwohl der eigentliche Empfänger zu Hause ist.

Achtung, Betrugsgefahr: Nehmen Sie bitte keine Nachnahmepakete für Nachbarn an, es sei denn, Sie haben das mit dem Nachbarn ausdrücklich abgesprochen. Denn es gibt Betrüger, die sich als Paketzusteller verkleiden und angebliche Nachnahme-Pakete für Nachbarn zustellen wollen. Doch der ahnungslose Nachbar hat diese Lieferung niemals bestellt. Somit bleibt der Nachbar, der das Geld verauslagt hat, auf dem Schaden sitzen.


Die folgenden Tipps ersetzen keine professionelle Rechtsberatung und werden von der Paketda-Redaktion ohne Gewähr veröffentlicht. Um Ihren individuellen Fall von einem Anwalt einschätzen zu lassen, empfehlen wir Ihnen eine kostenlose Erstanfrage.

Ich wünsche Rat vom Rechtsanwalt

Inhaltsverzeichnis

  1. Der Paketdienst gibt alles beim Nachbarn ab
  2. Kann ich die Zustellung in der Nachbarschaft unterbinden?
  3. Darf ich ein Paket für Nachbarn vor dessen Tür stellen?
  4. Was kann ich tun, wenn mein Paketzusteller gar nicht klingelt?
  5. Welche Entfernung gilt als Nachbarschaft?
  6. Muss ich für meinen Nachbarn Pakete annehmen oder kann ich dies verweigern?
  7. Ich habe ein Paket für meinen Nachbarn angenommen, er holt es aber nicht ab
  8. Ich habe ein beschädigtes Paket für meinen Nachbarn angenommen
  9. Mein Nachbar hat angeblich ein Paket angenommen, aber er sagt, er hat es nicht

Der Paketdienst gibt alles beim Nachbarn ab

Wie zuvor bereits erklärt, steht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen jedes Paketdienstes, dass grundsätzlich Sendungen in der Nachbarschaft zugestellt werden dürfen. Manchmal steht noch der Hinweis dabei, dass zuerst ein vergeblicher Zustellversuch beim Originalempfänger stattgefunden haben muss.

Manche Paketzusteller erleichtern sich die Arbeit und geben z.B. alles beim Nachbarn im Erdgeschoss ab, obwohl Nachbarn in den höheren Etagen ebenfalls zu Hause sind. Ein wirkungsvolles Mittel ist es, mit dem Nachbarn im Erdgeschoss zu sprechen und die Lage zu schildern. So kann der Nachbar den Paketboten bei der nächsten Lieferung darauf hinweisen, dass er künftig keine Pakete mehr annimmt, sofern der Bote zuvor nicht beim Originalempfänger geklingelt hat.

Alternativ oder als zusätzliche Maßnahme können Sie ein Hinweisschild an Ihrem Briefkasten oder der Klingel befestigen, dass der Bote bitte bei Ihnen klingeln möge, weil Sie zu Hause sind. Das funktioniert am besten, wenn Sie in der Sendungsverfolgung bereits erkennen, dass Sie an dem Tag eine Lieferung erwarten.

Die Paketda-Redaktion empfiehlt, zuerst das persönliche Gespräch mit dem Zusteller zu suchen und nicht sofort die Beschwerde-Hotline des Paketdienstes anzurufen. Sofern der Zusteller sein Verhalten jedoch nicht bessert und ständig Pakete beim Nachbarn abgibt, sollten Sie die Zentrale des Paketdienstes einschalten und darum bitten, Ihre Beschwerde an die Niederlassung vor Ort weiterzuleiten.

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Kann ich die Zustellung in der Nachbarschaft unterbinden?

Jeder Paketdienst sichert sich in seinen AGB das Recht zu, Pakete bei Nachbarn abgeben zu dürfen. Problem: Die AGB regeln das Vertragsverhältnis zwischen dem Absender und dem Paketdienst. Als Empfänger kann man also der Nachbarschaftszustellung nicht widersprechen. Weil man kein Vertragsverhältnis mit dem Paketdienst hat.

Deshalb muss man den Absender kontaktieren. Er kann bei DHL zum Beispiel Pakete mit dem Zusatzservice Eigenhändig verschicken. Dann ist eine Zustellung an Nachbarn ausgeschlossen. Der Service kostet 1,80 Euro Aufpreis pro Paket (Stand 6/2016).

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Darf ich ein Paket für Nachbarn vor dessen Tür stellen?

Nein, Pakete für Nachbarn darf man nicht vor dessen Tür abstellen, weil es dort geklaut werden könnte. Als Nachbar ist man verpflichtet, ein fremdes Paket so gut zu behandeln, als wäre es das eigene (§ 690 BGB). Sonst macht man sich bei Verlust oder Beschädigung haftbar. Näheres dazu in diesem Ratgeber-Video von WBS Rechtsanwälte:

Der Nachbar ist laut Rechtsanwalt Christian Solmecke verpflichtet, sein Paket selber abzuholen. Man muss es ihm nicht vorbeibringen (siehe oben im Video ab Minute 2:20). Es gibt dazu allerdings auch abweichende rechtliche Meinungen. Demnach könne es sich um eine "Geschäftsführung ohne Auftrag" handeln, wenn ein Nachbar ein Paket annimmt. Und dann hätte der Nachbar gemäß §§ 681, 667 BGB die Pflicht, das Paket dem eigentlichen Empfänger schnellstmöglich auszuhändigen.

Ein weiteres Problem: Möglicherweise wurde der Nachbar vom Paketdienst gar nicht darüber informiert, dass ein Paket für ihn abgegeben wurde. Manche Paketzusteller sparen sich ja leider das Ausfüllen von Benachrichtigungskarten. Man sollte deshalb ruhig beim Nachbarn klingeln, wenn er das Paket nach 2-3 Tagen nicht abgeholt hat. Wahrscheinlich wartet er schon darauf.

Ein gesonderter Fall ist übrigens, wenn ein Paketzusteller eine Sendung einfach vor der Haustür abgestellt hat. Das ist nur erlaubt, wenn der Empfänger eine Abstellgenehmigung erteilt hat. Mehr zum Thema in diesem Ratgeber.

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Was kann ich tun, wenn mein Paketzusteller gar nicht klingelt?

Christian Solmecke von WBS-Rechtsanwälte würde diesen Fall nicht juristisch lösen (siehe Video). Sondern mit einer Beschwerde bei der Paketdienst-Hotline.

Möglicherweise ließen sich auch Schadenersatzansprüche durchsetzen. Zum Beispiel, wenn man ein Paket selber in einem Paketshop abholen musste und dadurch Fahrtkostenaufwand hatte. Diesen Schadenersatzanspruch kann der Empfänger nach § 421 HGB gegen den Paketdienst geltend machen. Es ist allerdings sehr schwierig zu beweisen, dass der Zusteller gar nicht geklingelt hat. Man braucht dafür im Idealfall Zeugen. Oder Aufzeichnungen einer Videoüberwachungsanlage der Haustür, auf deren Bildern zu sehen ist, dass der Zusteller zum Zeitpunkt der angeblichen Zustellung nicht an der Haustür war.

Hinweis: Manche Meldungen in der Sendungsverfolgung deuten irrtümlich auf einen Zustellversuch hin. Wenn bei DHL zum Beispiel erscheint "Die Sendung konnte heute nicht zugestellt werden", ist daraus kein Zustellversuch an der Haustür zu folgern. Einen (angeblichen) Zustellversuch erkennt man am besten daran, dass eine Benachrichtigungskarte im Postkasten liegt.

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Welche Entfernung gilt als Nachbarschaft?

Wenn Pakete bei Nachbarn abgegeben werden, dann muss es wirklich in unmittelbarer Nachbarschaft passieren. Welches Gebiet als Nachbarschaft anzusehen ist, hängt von der Wohngegend ab.

In einem Wohngebiet mit Einfamilienhäusern kann man wohl die nächsten 2 bis 4 Häuser zur Nachbarschaft zählen. In eng bebauten innerstädtischen Gegenden wäre diese Entfernung jedoch nicht mehr als Nachbarschaft anzusehen. In Hochhäusern zählen sogar nur Bewohner des gleichen Hauses zur Nachbarschaft. Bei Mehrfamilienhäusern lassen sich die umliegenden 1-2 Häuser als Nachbarschaft bezeichnen. In sehr ländlichen Gebieten ist es sogar erlaubt, Pakete ein paar Straßen weiter abzugeben, sofern die Gegend wenig bebaut ist. In Städten ist das hingegen klar verboten. Ein Kunde muss nicht mehrere Straßen ablaufen, nur um ein Paket in der "Nachbarschaft" abzuholen.

Tipp: Nutzen Sie unsere Musterbriefe, wenn ein Paket bei einem angeblichen Nachbarn abgegeben wurde, dieser jedoch nicht auffindbar ist.
Musterbriefe zu unauffindbaren Paketen

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Muss ich für meinen Nachbarn Pakete annehmen oder kann ich dies verweigern?

Sie müssen für keinen Nachbarn Pakete annehmen. Auch wenn der Paketzusteller Sie eindringlich darum bittet, gibt es keine rechtliche Grundlage dafür, Pakete für Nachbarn (oder sonstige fremde Leute) anzunehmen.

Sie können sogar die Paketannahme für WG-Mitbewohner verweigern oder für Familienangehörige. Bei Annahmeverweigerung gehen Pakete üblicherweise an den Absender zurück. Besser ist es deshalb, keine Annahmeverweigerung durchzuführen sondern den Zusteller ausdrücklich zu bitten, das Paket an eine Filiale bzw. Paketshop umzuleiten. Dort kann es der WG-Mitbewohner o.ä. dann abholen.

Grundsätzlich kann Sie niemand dazu zwingen, eine Sendung anzunehmen und dafür zu unterschreiben. Auch Einschreiben müssen nicht angenommen werden. Ausnahme sind Einwurf-Einschreiben, die als zugestellt gelten, sobald der Zusteller sie in den Briefkasten eingeworfen hat oder auf anderem Wege zugestellt hat (z.B. unter der Tür durchgeschoben).

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Ich habe ein Paket für meinen Nachbarn angenommen, er holt es aber nicht ab

Versuchen Sie, an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Uhrzeiten beim Nachbarn zu klingeln. Werfen Sie ihm auch einen Hinweiszettel in den Briefkasten, dass er das Paket bei Ihnen abholen möge.

Sie können auf dem Zettel außerdem eine Frist vermerken (z.B. 5 Tage). Wenn der Nachbar das Paket in dieser Zeit nicht abgeholt hat, können Sie damit zu einer Postfiliale bzw. zu einem Paketshop des jeweiligen Paketdienstes gehen. Paketshop-Suche hier. Schildern Sie dort den Fall und bitten um Rücksendung des Pakets zum Absender.

Wenn sich der Postmitarbeiter bzw. Paketshop-Mitarbeiter darauf nicht einlässt, können Sie es woanders versuchen oder müssen das Paket wieder mit nach Hause nehmen. Anhand der Absenderangabe auf dem Paketaufkleber können Sie versuchen, die Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse des Absenders zu googeln und mit ihm Kontakt aufzunehmen.

Der Absender ist vermutlich stark daran interessiert, die Ware zurückzubekommen. Bitten Sie den Absender darum, das Paket bei Ihnen abholen zu lassen oder Ihnen einen kostenlosen Rücksendeaufkleber zu schicken.

Sollte auch dies scheitern oder der Absender reagiert nicht auf Ihren Kontaktversuch, dann ist guter Rat teuer. Wegwerfen, öffnen oder für eigene Zwecke verwenden dürfen Sie das Paket jedenfalls nicht. Die Paketda-Redaktion empfiehlt, das Paket nach 1 Monat Aufbewahrungsfrist beim örtlichen Fundbüro abzugeben.

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Ich habe ein beschädigtes Paket für meinen Nachbarn angenommen

Grundsätzlich sollte man niemals ein beschädigtes Paket annehmen, weil die Schadenabwicklung im Nachhinein sehr schwierig ist. Bei Hermes müssen Pakete mit offensichtlichem Schaden sogar direkt bei der Zustellung reklamiert werden - eine spätere Reklamation ist laut AGB nur möglich, wenn der Schaden nicht offensichtlich war, also nicht direkt zu erkennen.

Wenn Sie für einen Nachbarn ein Paket angenommen haben, das beschädigt ist, stellt sich zunächst die Frage, ob das Paket bereits vor der Zustellung beschädigt war oder ob es durch Sie beschädigt wurde.

Der Paketdienst wird jegliche Schuld von sich weisen und vermutlich behaupten, das Paket wurde durch Sie beschädigt. Es ist sehr schwer (bis unmöglich), das Gegenteil zu beweisen. Es sei denn, Sie haben Zeugen für die Paketzustellung.

Wenn Sie ein beschädigtes Paket angenommen haben, und den Schaden erst bemerken, als der Zusteller gegangen ist, rufen Sie am besten sofort die Paketdienst-Hotline an. Machen Sie außerdem Fotos von allen Seiten des Pakets zwecks Beweissicherung.

Klingeln Sie beim Nachbarn und warten nicht, bis er das Paket selbst bei Ihnen abholt. Denn bei beschädigten Paketen darf keine Zeit verloren gegangen. So müssen Schadenanzeigen bei DHL z.B. innerhalb von 7 Tagen nach Paketzustellung erfolgen. Ausführliche Infos hier im Schaden-Ratgeber.

Erfahrungsgemäß haben Sie als Nachbar schlechte Karten, wenn ein Paket äußerlich erkennbar beschädigt ist, und dieser Schaden nicht direkt beim Zusteller reklamiert wurde. Keine Schuld trifft Sie hingegen, wenn der Schaden erst nach dem Auspacken festgestellt wird. Bei einem äußerlich unversehrten Karton trifft i.d.R. auch den Paketdienst keine Schuld, sondern die Innenverpackung des Pakets war unzureichend. Der Empfänger muss die Schadenregulierung direkt mit dem Absender klären.

Wenn es hart auf hart kommt, und Sie als Nachbar für ein beschädigtes Paket haften sollen, nehmen Sie Ihre Haftpflichtversicherung in Anspruch. Bei besonders hohen Schadenwerten kann es auch lohnend sein, Hilfe eines Rechtsanwalts in Anspruch zu nehmen. Eine unverbindliche Anfrage an einen Anwalt können Sie hier stellen.

Gegenüber Volksstimme.de sagte eine Verbraucherschützerin, dass der Bundesgerichtshof in 2016 in einem Einzefall entschieden haben, "dass der Nachbar bei einfacher Fahrlässigkeit nicht haftet, wenn es sich um eine Gefälligkeit handelt." Es sei allerdings unklar, ob sich diese Gerichtsentscheidung verallgemeinert auf alle Paket-Annahmen durch Nachbarn übertragen lasse.

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Mein Nachbar hat angeblich ein Paket angenommen, aber er sagt, er hat es nicht

In solchen Fällen sollten Sie dem Nachbarn zunächst Glauben schenken. Häufig liegt der Fehler nämlich beim Paketdienst, der das Paket irgendwo abgegeben hat, wo es nicht auffindbar ist. Manchmal werden auch leere Benachrichtigungskarten eingeworfen, auf denen kein Name des Nachbarn steht. Dann ist man als Kunde schnell verzweifelt, wenn das Paket bei keinem Nachbarn auffindbar ist.

Was ist also zu tun, um den Verbleib unauffindbarer Pakete zu klären?

Bitte informieren Sie den Absender des Pakets. Wenn es ein gewerblicher Händler ist, muss dieser den Verbleib des Pakets in Absprache mit dem Paketdienst aufklären.

Der Absender kann vom Paketdienst einen Ablieferbeleg für das Paket anfordern. Darauf müssen Name und Unterschrift des Nachbarn zu erkennen sein. Wenn der Nachbar für das Paket unterschrieben hat, haftet er, falls das Paket verloren gegangen ist (oder wenn er es unterschlagen hat).

Tipp: Nutzen Sie unsere Musterbriefe zum Anfordern eines Paket-Ablieferbelegs.
Musterbriefe zu Ablieferbelegen

Wenn der Nachbar nicht unterschrieben hat oder der Postbote die Unterschrift des Nachbarn gefälscht hat, dann haftet der Paketdienst für den Verlust des Pakets.

Wenn der Paketdienst nicht exakt mitteilen kann, bei welchem Nachbarn die Sendung abgegeben wurde, haftet der Paketdienst für den Verlust des Pakets. Vielleicht meldet sich der Nachbarn von selbst und bringt das Paket beim Empfänger vorbei. Aber wenn das nicht passiert, muss der Paketdienst den Wert des Paketinhalts ersetzen.

Sprechen Sie regelmäßig mit dem Absender, wie der Fortgang des Falls ist. Nur der Absender hat das Vertragsverhältnis mit dem Paketdienst. Deshalb kann nur der Absender den Ablieferbeleg mit Unterschrift anfordern und ggf. Schadenersatz beim Paketdienst fordern. Als Empfänger kann man dies nicht.

Eventuell empfiehlt sich auch eine Anzeige bei der Polizei, wenn sich die Anzeichen erhärten, dass entweder die Unterschrift des Nachbarn gefälscht wurde oder der Nachbar echt unterschrieben hat aber das Paket nicht herausrückt.

Vielleicht klärt sich der Fall auch ganz einfach auf, und das Paket ist bei einem anderen Nachbarn gelandet als zunächst vermutet. Das wäre ebenfalls aus dem Unterschriftsbeleg erkennbar. Wenn Sie anwaltliche Hilfe brauchen, können Sie hier eine unverbindliche Anfrage stellen.

Ich wünsche Rat vom Rechtsanwalt


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