Unserem Fahrer muss für diese Zustellung ein Sicherheitszugang erteilt werden. Wir versuchen, Zugangsinfo einzuholen.

Diese Statusmeldung taucht im UPS-Tracking selten auf. Aber wenn sie auftaucht, ist eine Kontaktaufnahme mit dem UPS-Kundenservice notwendig, um das angebliche Zustellproblem zu klären.

Der UPS-Zusteller sagt, dass er die Lieferanschrift nicht erreichen kann, weil er dort nicht aufs Gelände oder ins Gebäude hineingelassen wurde. Soetwas ist vorstellbar bei Empfängern in temporär gesperrten Militärgebieten oder bei Unternehmen mit sehr strengen Sicherheitsbestimmungen.

Einige Nutzer haben der Paketda-Redaktion jedoch berichtet, dass der angeblich notwendige Sicherheitszugang vom UPS-Zusteller bloß vorgetäuscht wurde, damit er ein Paket nicht ausliefern musste. Wenn die oben genannte Statusmeldung bei einer gewöhnlichen privaten oder gewerblichen Lieferanschrift vorkommt, könnte es sich beim "Sicherheitszugang" um eine Ausrede des Zustellers handeln.

Denn selbst stark geschützte Unternehmen wie die Bundesdruckerei, der Bundesnachrichtendienst oder Rüstungsunternehmen haben einen Pförtner bzw. Empfang, der für jedermann erreichbar ist. Dass ein UPS-Paketzusteller aus Sicherheitsgründen nicht einmal bis zum Pförtner vorgelassen wird, um dort ein Paket abzugeben, ist sehr unwahrscheinlich.




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