Die Annahme wurde verweigert.

Der Empfänger wollte das Paket nicht entgegen nehmen; er hat die Annahme verweigert. Der DPD-Zusteller nimmt das Paket deshalb wieder mit zurück ins Depot. Das Paket wird wahrscheinlich in 1 bis 2 Tagen zum Absender zurückgeschickt.

Der Grund für die Annahmeverweigerung steht eventuell in Klammern des Paketstatus. Zum Beispiel "Die Annahme wurde verweigert (Paket nicht bestellt)" oder "Die Annahme wurde verweigert (ohne Begründung)."

Beim Vermerk "ohne Begründung" wurde die Annahme vom Empfänger entweder grundlos verweigert, oder der DPD-Zusteller hat keinen speziellen Grund im Handscanner vermerkt. Ein spezieller Grund wäre zum Beispiel "Paket nicht bestellt".

Bei Rückfragen zum Paket oder bei einer irrtümlichen Annahmeverweigerung wenden Sie sich bitte an die DPD-Hotline.

Informieren Sie am besten auch den Absender des Pakets über die bevorstehende Retoure. Im Falle einer unberechtigten Rücksendung soll sich der Absender das Porto von DPD zurückerstatten lassen.

Hilfe

Und auf Englisch lautet dieser Paketstatus:
»Refusal to accept delivery (no reason given) / (not ordered).«




Fragen von Kunden zu diesem Paketstatus

Ich habe eine Abstellgenehmigung aufgegeben. Aber der DPD Fahrer hat das Paket einfach im PaketShop abgegeben. Immer gibt es Problem... Er hat beim ersten Zustellversuch nicht einmal geklingelt, beim zweiten war extra eine Freundin da die auf das Paket gewartet hat und was war es konnte wieder nicht zugestellt werden und dann der Knüller er hat beim dritten Versuch wieder nicht geklingelt und einfach einen Zettel reingeworfen das das Paket jetzt zurück geschickt wird. Ich habe 2 mal mit einer Servicemitarbeiterin telefoniert und dann brachte er mein Paket einfach zum PaketShop. Ich weis ja nicht aber für mich ist das echt ein sehr unseriöses Verhalten und verstehe echt nicht wie man so arbeiten kann. Ja es ist Weihnachtszeit aber das gibt keinem das Recht so zu arbeiten. | Anonym am 13.12.2019
• Paketda-Redaktion ^sp antwortet: Die Beschwerde ist berechtigt, aber als Kunde kann man sich gegen so ein Zustellerverhalten kaum wehren. Das haben Sie ja auch schon gemerkt. Ich würde versuchen, Lieferungen mit DPD zu vermeiden. Oder von vornherein DPD-Pakete an den Paketshop umleiten lassen, so dass der Zusteller das Paket direkt dorthin bringt. Dadurch spart man sich zumindest den Ärger mit vorgetäuschten Zustellversuchen an der Hausanschrift.

Ich würde DPD in Zukunft keine Abstellgenehmigung mehr erteilen. Der Zusteller könnte sonst behaupten, er habe das Paket abgestellt, obwohl es nicht zutrifft. Als Kunde kann man in diesen Fällen kaum das Gegenteil beweisen (es sei denn, durch Videoüberwachung am Abstellort).

Installieren Sie am besten die DPD-App auf dem Handy. Damit kann man Pakete steuern, ohne bei DPD anrufen zu müssen. Alternativ geht es auch auf der DPD-Website.



Die Paketda-Hotline:

Individuelle Antwort auf Ihre Frage unter 0900/1445556*

* 0,79 € / Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk abweichend.

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