UPS Paketshops werden umbenannt in Access Points

Der Paketdienst UPS benennt seine Paketshops flächendeckend in Access Points um. In anderen Ländern war dieser Name bereits eingeführt. Indem die ca. 2500 deutschen UPS Paketshops umbenannt werden, vereinheitlicht UPS die Bezeichnung international.

Die Umbenennung der UPS Paket-Shop-Standorte in UPS Access Point beginnt im Herbst 2014, teilte das Unternehmen mit. Die angebotenen Dienstleistungen in den Access Points bleiben unverändert. So können Kunden beispielsweise Pakete dorthin umleiten lassen oder Retouren aufgeben.

Insgesamt verfügt UPS über 12.500 Access Points in 7 europäischen Ländern. In Deutschland sind zurzeit (September 2014) ca. 50 Handyshops von Mobilcom gleichzeitig auch UPS-Paketshop. Mit diesem Service will Mobilcom neue Kundengruppen und Erlösquellen erschließen.


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