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Zwischenfälle mit Gefahrgut: Spring GDS warnt Kunden


Der Versanddienstleister Spring GDS hat eine dringende Warnung an seine deutschen Kunden herausgegeben. In den letzten Wochen kam es vermehrt zu "Zwischenfällen" mit Paketen, die verbotene Gefahrgüter enthielten. Betroffen sind insbesondere Sendungen in das Vereinigte Königreich, die dort von Royal Mail zugestellt werden sollten.

Spring GDS ist ein Tochterunternehmen der niederländischen PostNL. Das deutsche Hub befindet sich in Pulheim. Von dort gelangen Sendungen zuerst in die Niederlande und werden dann in die entsprechenden Zielländer weitergeleitet.

Spring GDS weist seine Kunden ausdrücklich darauf hin, dass beim Versand von Gefahrgütern eine spezielle Markierung im Buchungssystem gesetzt werden muss. Zudem muss der Transport gemäß den Vorschriften der Royal Mail erlaubt sein, wie dies beispielsweise bei E-Zigaretten der Fall ist. Bestimmte Güter, wie Farben, Lacke und Feuerwerk, sind komplett verboten.

Abschließend warnt Spring GDS eindringlich:

"Abgesehen von den offensichtlichen Gefahren für Leib und Leben kann der Versand von Gefahrgut über die Royal Mail unsere gesamte Kooperation mit der Royal Mail in Frage stellen."

Original E-Mail:


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