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Schweizerische Post könnte mit Wettbewerbern kooperieren

"Weil die Poststellen nicht aus den roten Zahlen kommen, will die Schweizerische Post ein Tabu brechen", schreibt das Nachrichtenportal Blick.ch. Um zusätzliche Erlöse zu erwirtschaften, sollen Wettbewerber die Paketannahme und -ausgabe in Postfilialen mitbenutzen dürfen.

Ein Sprecher von DPD Schweiz sagte zu Blick.ch, wenn die Rahmenbedingungen stimmen, sei man einer Zusammenarbeit mit der Schweizer Post "grundsätzlich nicht abgeneigt".

Auch der im Mai 2019 gestartete Paketdienst Quickpac hat Interesse an einer Kooperation. Pakete, die nicht zugestellt werden konnten, könnten in Poststellen und Paketanlagen zur Abholung deponiert werden.

Ob die Kooperationen zustande kommen, hängt von den Preisvorstellungen der Schweizerischen Post ab. Post-Finanzchef Alex Glanzmann soll zu Blick.ch gesagt haben, dass bislang keine Verträge abgeschlossen wurden. Man sei aber offen für die Konkurrenz und wolle "das Öffnen fair gestalten".


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