Label-Lesbarkeitsquote: Manuelle Anschriften-Erfassung bei 16% der Pakete

In einem FAZ-Bericht über das Paketzentrum Rodgau erfährt der Leser nebenbei, wie viele Pakete bei DHL computerlesbar sind. Demnach seien ungefähr 60 Prozent der Pakete vom Absender mit einem Routingcode versehen, so dass im Paketzentrum keine Anschriftenerkennung notwendig ist.

Es muss nur der Strichcode gelesen werden. Von den verbleibenden 40 Prozent manuell ausgefüllter Paketscheine werden angeblich wiederum 60% via Anschriftenerkennung automatisch ausgelesen. Das entspricht 24% der Gesamtmenge aller Pakete. Folglich sind 16% aller Pakete nicht vorcodiert und nicht computerlesbar, so dass diese manuell an Videocodierplätzen erfasst werden müssen.

Diese manuelle Arbeit fällt auch an, wenn die Anschrift falsch ist (z.B. Zahlendreher in PLZ). Quelle: FAZ


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