Sendungsverfolgung Menü

Kartenzahlung in Postfilialen und DHL-Paketshops möglich


Seit Ende Oktober 2023 akzeptieren Deutsche Post und DHL in ihren Filialen Visa und Mastercard. Die Zahlung mit EC-Karte war früher schon möglich und ist es weiterhin. Kartenzahlungen sind kontaktlos oder durch Einstecken der Karte möglich.

Eine Ausnahme besteht bei American Express. Amex-Karten werden von Deutsche Post DHL nicht akzeptiert. Das handhaben auch andere Unternehmen so, weil Amex vergleichsweise hohe Transaktionsgebühren berechnet.

Achtung bei Nachnahme-Sendungen: Aus Sicherheitsgründen müssen Kunden Nachnahme-Pakete bar bezahlen. Kartenzahlung wird hier abgelehnt, weil der Empfänger der Zahlung nachträglich bei seiner Bank widersprechen könnte. Der Empfänger hätte dann das Paket erhalten, ohne den geforderten Betrag bezahlt zu haben.





Keine Kartenzahlung an der Haustür

Zusteller von Deutsche Post DHL sind nicht mit Karten-Lesegeräten ausgestattet. Deshalb können Kunden nicht mit EC- oder Kreditkarte bezahlen, wenn sie ein Paket zur Hausanschrift geliefert bekommen. Das betrifft Nachnahme-Sendungen und Auslandssendungen mit Einfuhrabgaben (Zoll).

An der Haustür müssen Kunden immer bar bezahlen. Und idealerweise passend, denn Zusteller führen kein Wechselgeld mit sich, sondern nur ihr privates Portemonnaie. Paketda empfiehlt: Runden Sie den fälligen Betrag auf und geben Trinkgeld. Darüber freut sich jeder Zusteller, und Sie umgehen das lästige Kleingeld-Handling.

Haben Sie kein Bargeld im Haus, wird Ihre Sendung in eine Filiale / Paketshop gebracht.



Anzeige


Kartenzahlung bei FedEx und UPS möglich?

Bei den Paketdiensten FedEx und UPS können Sie an der Haustür nicht mit Karte bezahlen. Stattdessen ist i.d.R. aber eine Onlinezahlung von Nachnahme- bzw. Zollgebühren möglich. Achten Sie auf einen entsprechenden "Bezahlen"-Link in der Sendungsverfolgung.

Ist keine Online-Vorabzahlung möglich, wird der UPS- bzw. FedEx-Zusteller das Geld bar von Ihnen kassieren. Haben Sie kein Geld im Haus, kommt der Zusteller am nächsten Tag erneut vorbei. UPS und FedEx können Sendungen nämlich nicht in Paketshops hinterlegen, sofern Geld vom Empfänger kassiert werden muss.


  Zuletzt aktualisiert am   |   Autor:
Anzeige

Paketda-News kostenlos abonnieren bei Whatsapp, Telegram oder Instagram.