UPS will den Aufwand bei der Zollabfertigung reduzieren und Versender zu digitalen Begleitpapieren ermuntern. Ab 7. April 2024 wird deshalb eine Gebühr fällig, wenn Versender ihren Nicht-EU-Paketen eine auf Papier gedruckte Handelsrechnung beifügen, anstatt die Rechnung digital zu übermitteln.
Die Gebühr erhöht sich schrittweise von anfangs 90 Cent auf happige 4,60 Euro ab Oktober 2024 (Preise zzgl. 19% USt.). Als Begründung nennt UPS "regulatorische Veränderungen", die die Kosten für die Bearbeitung von Handelsrechnungen auf Papier erhöhen. Quelle: UPS-Preisliste 2024
UPS hat in der Onlinefrankierung bereits eine Funktion integriert, mit der Versender eine digitale Handelsrechnung einreichen können. Wer darauf verzichtet und ab April auf "Physisches Beifügen Ihrer Dokumente" klickt, wird zur Kasse gebeten.
Vielen Dank an Christian K. für den Hinweis