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Österreicher:innen lieben Online-Shopping: Neue Studie enthüllt interessante Trends

Laut dem E-Shopper-Barometer kaufen fast 80% der Österreicher regelmäßig online ein. Die Zahl der Heavy Shopper, die mindestens acht Pakete pro Monat erhalten, nimmt zu. Auch Social Media wird immer mehr zum Shoppingkanal. Eine neue Käufergruppe sind die C2C-Shopper, die bereits auf Online-Flohmarkt-Plattformen einkaufen. Das E-Shopper-Barometer wurde im Auftrag der DPD-Gruppe mit über 24.000 Teilnehmern durchgeführt.

Fotograf: DPD Austria © DPD Austria

  • 77 % aller Österreicher:innen kaufen regelmäßig online
  • Heavy Online-Shopper:innen im Vormarsch
  • Social Media wird immer mehr zum Shoppingkanal

Fast 80 % der Österreicher:innen kaufen online ein. Wer regelmäßig auf Shoppingtour im Internet unterwegs ist, erhält rund sechs Pakete pro Monat zugestellt. Fast drei Viertel der E-Shopper:innen kaufen bereits auf Online-Flohmarkt-Plattformen ein. Eine neue Käufergruppe - die Heavy Shopper:innen - sind ebenfalls im Vormarsch: Sie bekommen mindestens acht Pakete pro Monat geliefert.

Zu diesem Ergebnis kommt das neue E-Shopper-Barometer, die europaweit größte Online-Shopping-Studie, die jährlich im Auftrag der internationalen DPD-Gruppe (Geopost) durchgeführt wird. Es wurden insgesamt über 24.000 Online-Shopper:innen in 22 europäischen Ländern befragt - darunter auch über 1.000 Personen in Österreich.

77 % aller Österreicher:innen kaufen online

»Der E-Commerce hat sich 2023 leicht verändert. Nach dem raschen Wachstum der letzten Jahre ist der Anteil der österreichischen E-Shopper:innen nun um einen Prozentpunkt zurückgegangen. Online-Shopping ist jedoch weiterhin ein dominanter und fixer Bestandteil bei den Einkaufsgewohnheiten der Österreicher:innen. Mehr denn je spielt der Preis dabei eine wesentliche Rolle«, erklärt Mag. Rainer Schwarz, Geschäftsführer DPD Österreich, und verweist auf die Umfrageergebnisse der aktuellen E-Shopper-Studie.

2023 kauften 77 % aller Österreicher:innen zumindest einmal online ein (2022: 78 %) und liegen damit knapp über dem europäischen Durchschnitt (76 %). Gekauft werden in erster Linie Mode (58 %), Schuhe (51 %) und Medizin (45 %) und dies überwiegend - zu 60 % - auf gewohnten Online-Plattformen, denen sie vertrauen. Die regelmäßigen E-Shopper:innen bekommen pro Monat im Durchschnitt rund sechs Pakete geliefert. Dies entspricht genau jenem Wert aus dem Vergleichszeitraum von 2022.

Ein Trend, der stark wächst, sind die Online-Flohmarkt-Plattformen. Diese C2C-Shopping-Kanäle ermöglichen den privaten Ver- und Ankauf von gebrauchten Waren. 2023 kauften oder verkauften bereits 71 % der E-Shopper:innen (2022: ca. 50 %) auf diesen Plattformen. 66 % von ihnen sind überzeugt, dass die Produkte hier günstiger sind. Hauptsächlich werden die (Ver)-Käufe von Frauen getätigt, die im urbanen Bereich zu Hause sind. Sie wickeln im Schnitt zirka elf (Ver)-Käufe pro Jahr ab.

Heavy Online-Shopper:innen erhalten mehr als acht Pakete pro Monat

Eine neue und besonders kaufstarke Shopper:innen-Gruppe ist die der sogenannten Heavy Shopper:innen. Als solche gelten mittlerweile 59 % der Onlineka?ufer:innen in Österreich, die mindestens acht Pakete pro Monat erhalten. Österreich liegt damit deutlich u?ber dem EU-Durschnitt (rund sechs Pakete). Auf der Einkaufsliste dieser Käufer:innen stehen Mode (68 %), Schuhe (66 %) und immer öfter auch Lebensmittel (63 %).

Hauptgründe für Online-Einkauf: Zeit, Convenience und Kosten

Bei der Frage nach den Gründen für Online-Einkäufe gibt es klare Antworten: An erster Stelle kommt die Zeitersparnis. Diese nennen 70 % der österreichischen E-Shopper:innen. Platz 2 geht an das stressfreie Einkaufen mit 65 %. Auf Platz 3 landet mit 59 % das kostengünstige Einkaufen. Auf die Plätze vier und fünf wurden Bequemlichkeit (53 %) und die große Produktauswahl (46 %) verwiesen.

Social Media wird zum Shoppingkanal

Social Media sind nicht mehr nur Inspirationsquelle, sondern auch Shoppingkanal. 74 % aller Social Media-Nutzer:innen haben bis dato mindestens einen Einkauf über Social Media getätigt. 47 % davon shoppen direkt über einen E-Commerce-Kanal, der ihnen z. B. auf Facebook oder Instagram vorgeschlagen wird bzw. der ihnen von Familie oder Freunden vorgeschlagen wird. 20 % kaufen Produkte von Marken, deren Content sie folgen.

E-Shopper:innen wünschen rasche Lieferung

Die Erwartungen der Online-Käufer:innen sind hoch. Neben einem reibungslosen Kauferlebnis wird eine rasche, zuverlässige und flexible Lieferung erwartet. 76 % bezeichnen die Lieferung ihres letzten Einkaufs als »einfach und zufriedenstellend«. Die Mehrheit - 85 % - wünscht sich immer noch eine Zustellung nach Hause. Sie liegt damit weit über dem europäischen Wert mit 76 %. »Auch wenn der Prozentsatz hier immer noch sehr hoch ist, verzeichnen wir einen Zuwachs bei dem Wunsch der Empfänger:innen nach Lieferungen in die Paketshops bzw. -stationen. Waren es 2022 erst 11 %, die sich dafür entschieden haben, sind es nun schon 15 % und der Anteil steigt. Bei DPD bieten wir unzählige, flexible Empfangslösungen. Vor kurzem haben wir ein neues Feature gelauncht, bei dem man sich seine/n Wunsch-Paketshop oder -Paketstation einfach aussuchen und in der myDPD-App festlegen kann. Bei uns richten sich die Pakete nach den Wünschen der Kunden und nicht umgekehrt«, so Rainer Schwarz.

Mehr Informationen zur E-Shopper-Studie finden Sie HIER


  Automatisch eingespielte Pressemitteilung vom   |   Quelle:
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