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4 Kurzmeldungen zu Paket & Polizei

Foto: Google Streetview
Hier geschah der Rollunfall: Pfullendorfer Straße in Stockach

Lieferwagen rollt weg: 50.000 Euro Schaden

Stockach (Landkreis Konstanz): Am Montagabend, 15.09.2025, stellte ein 30-jähriger Paketzusteller seinen Transporter in einer Einfahrt ab. Als er zurückkam, rollte das Fahrzeug rückwärts los.

Die Fahrertür erfasste den Zusteller, der dadurch leichte Verletzungen erlitt. Der Transporter prallte zuerst mit einem BMW zusammen, den ein 26-jähriger Mann fuhr. Anschließend kollidierte der Lieferwagen mit einem geparkten Auto und kam zum Stillstand. Gesamtschaden rund 50.000 Euro. Transporter und BMW waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.

Quelle: Polizei Konstanz



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45 Pakete verschwunden und Zusteller ebenfalls

In Demen bei Crivitz (Mecklenburg-Vorpommern) hat die Polizei am Dienstag einen abgestellten Zustelltransporter entdeckt. Das Fahrzeug stand offen, und es war kein Fahrer in der Nähe.

Nach ersten Erkenntnissen fehlen 45 Pakete. Auch die private Wohnung des 39-jährigen Fahrers aus Polen war verlassen, sein Auto und persönliche Gegenstände verschwunden. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls und sucht nach Fahrer und Sendungen.

Quelle: Polizei Rostock



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Niederländische Drogendealer nutzten deutsche Postkästen

Drei Niederländer (33, 39, 40) sollen über längere Zeit Drogen im Darknet verkauft und per Post verschickt haben. Nachweislich nutzten sie dafür immer wieder Briefkästen im deutschen Grenzgebiet. Wie genau die Ermittler den Tätern dabei auf die Spur kamen, wurde nicht verraten. Die Auswertung von Darknet-Daten spielte jedoch eine zentrale Rolle.

Am 19.08.2025 durchsuchten niederländische Beamte auf Anordnung der Polizei Aachen mehrere Wohnungen und ein Boxstudio in Heerlen. Gefunden wurden MDMA, Ecstasy und Kokain im Millionenwert, eine Schusswaffe, Bargeld im fünfstelligen Bereich sowie zahlreiche Datenträger.

Zwei Tatverdächtige sitzen nach internationalen Haftbefehlen in Haft; einer davon bereits in Deutschland. Die Aachener Polizei wertet nun die sichergestellten Geräte aus, um weitere Strukturen des Darknet-Drogenhandels offenzulegen.

Quelle: Polizei Aachen



DPD-Fahrzeug in Dortmund ausgebrannt

Am Mittwoch, 17.09.2025 gegen 04:30 Uhr stand in der Unionstraße in Dortmund ein Lieferwagen des Paketdienstes DPD in Vollbrand. Die Feuerwehr suchte zunächst nach möglichen Personen im Fahrzeug und löschte danach den Brand mit Wasser und Schaum. Der Einsatz mit 10 Kräften dauerte eine Stunde.

Weil der Motorraum schwer zugänglich war, musste der Transporter auf eine Freifläche gezogen werden. Die Kripo ermittelt zur Brandursache. Schadenhöhe unbekannt. Laut tag24.de hat die Kriminalpolizei Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen.

Quelle: Feuerwehr Dortmund

© Feuerwehr Dortmund
Dieses Foto entstand während des Löscheinsatzes


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