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Packstationen drucken keine Belege mehr / Rentner bedroht Zusteller




Keine ausgedruckten Belege mehr an Packstationen

An Packstationen wurde offenbar die Möglichkeit abgeschafft, Einlieferungsbelege auszudrucken. An Packstationen ohne Drucker gab es die Belege schon immer nur per E-Mail. Paketda-Leser Markus ist jedoch aufgefallen, dass an seiner Packstation - die über einen Drucker verfügt - neuerdings Einlieferungsbelege nur noch per E-Mail möglich sind.

Bei einer vergleichbaren Nutzerfrage bei Facebook bestätigte der DHL-Kundenservice, dass die Packstations-Belege ausschließlich per E-Mail verschickt werden.

Aus Kundensicht macht es eigentlich keinen Unterschied, ob die Belege gedruckt oder digital zur Verfügung gestellt werden. Man muss nur aufpassen, beim Eintippen der E-Mail-Adresse an der Packstation keinen Fehler zu machen. Sicherer ist es, vor dem Abschicken eines Pakets die eigene Postnummer an der Packstation einzutippen. Dann muss keine E-Mail-Adresse angegeben werden, weil sie bereits im System hinterlegt ist.



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Rentner bedroht Zusteller

Die Polizei meldet einen tätlichen Angriff auf einen Paketzusteller in Esslingen am vergangenen Samstag (30.11.2019). Ein 26-jähriger Zusteller versuchte, ein Paket bei einem Nachbarn zuzustellen, weil der Originalempfänger nicht zu Hause war. Der Zusteller klingelte bei einem 73-Jährigen, der darüber gar nicht erfreut war.

Laut Polizeibericht traktierte der Senior "den Zusteller zunächst mit Beschimpfungen. Wenig später zog der Rentner an der Hauseingangstür ein Werkzeug unter der Jacke hervor. Er ging zunächst in drohender Haltung auf den Boten zu, ließ dann aber auf offener Straße von seinem Handeln ab, sodass der mittlerweile geflüchtete Paketzusteller unverletzt blieb."

Die hiesige Polizei hat weitere Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.
Quelle: www.presseportal.de


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