Deutsche Post finanziert Glücksatlas nicht mehr


Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen und Dr. Thomas Ogilvie (Deutsche Post) bei der Vorstellung des Glücksatlas 2019. Foto: Deutsche Post DHL Group.

Seit 2011 hat Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen für die Deutsche Post einen "Glücksatlas" erstellt. Einmal im Jahr untersuchte er mit seinem Forscherteam die Zufriedenheit der Deutschen.

Doch damit ist jetzt Schluss. Die Deutsche Post hat keinen Glücksatlas 2022 veröffentlicht. Der neue Name heißt plötzlich SKL Glücksatlas.

Auf den ersten Blick passt der Glücksatlas besser zur SKL-Lotterie als zur Deutschen Post. Denn was hat die Post mit Glück zu tun? Ein Kommentator des Bonner Generalanzeigers stellte sogar die ganze Studie in Frage und bezeichnete den Glücksatlas mal als ein "Beispiel schlimmer Druckerschwärzeverschwendung".

Wer sich dafür interessiert: www.skl-gluecksatlas.de


Bernd Raffelhüschen, Jürgen Gerdes und Christof Ehrhart bei der Vorstellung des Deutsche Post Glücksatlas 2016. Foto: Deutsche Post DHL Group.


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