Corona-Lage: Viele DPD-Paketshops öffnen Mittwoch wieder

Viele DPD-Paketshops ab 25.03. wieder geöffnet

DPD-Paketshops werden ab Mittwoch, 25.03.2020 wieder öffnen, sofern es rechtlich erlaubt ist. Öffnen dürfen beispielsweise Supermärkte, Kioske und Tankstellen. DPD-Paketshops in solchen Geschäften werden von Kunden nutzbar sein. Ist ein Laden hingegen geschlossen, bleibt auch der DPD-Paketshop weiterhin geschlossen.

Um zu vermeiden, dass Kundenpakete aufgrund geschlossener Geschäfte womöglich wochenlang unerreichbar sind, hatte DPD in der letzten Woche fast alle Paketshops gesperrt. Nutzen Sie den DPD-Paketshopfinder, um sich ab Mittwoch über geöffnete und geschlossene Shops in Ihrer Region zu informieren.

Quelle: www.dpd.com/de

Hinweis für Packlink-Kunden: Laut Hinweis auf der Packlink-Website sind dort zurzeit keine Buchungen für GLS- und DPD-Pakete mit Paketshop-Einlieferung möglich.



Lieferverzögerungen bei Auslandspaketen

19.03.2020: Nachfolgend die Links zu den Störungs-Websites der Paketdienste. Innerhalb Deutschlands läuft die Zustellung weitestgehend problemlos (Probleme auf Wangerooge). DHL verzeichnet kein erhöhtes Paketaufkommen (Quelle: rp-online.de). Auslandspakete können wegen Staus vor den Grenzkontrollen verzögert sein, insbesondere Pakete nach Osteuropa.



Hermes-Paketshops sind großteils weiterhin geöffnet

In einer Pressemeldung vom 17. März teilte Hermes mit, "dass 70-80% unserer bundesweit über 16.000 PaketShops weiterhin geöffnet bleiben, weil sie in Einrichtungen für die Grundversorgung integriert sind." ... "PaketShops, die schließen müssen, haben wir bereits heute (17.3.) darüber informiert, dass sie keine Pakete mehr annehmen dürfen. Wir sind bemüht, bei allen Shops, die schließen müssen, an ihrem letzten Öffnungstag die Pakete abzuholen, damit möglichst keine Sendung liegenbleibt." Geschlossene Paketshops sind im Paketshopfinder bei myhermes.de entfernt.



Auslandspakete von und nach Deutschland sind evtl. verzögert

17.03.2020: Aufgrund von Grenzkontrollen bilden sich teilweise LKW-Staus zwischen Deutschland und angrenzenden Ländern. Dadurch können Auslandspakete nicht in der gewohnten Geschwindigkeit transportiert werden. Länger als 1 bis 2 Tage sollte die Verzögerung aber nicht betragen. Denn die Grenzen sind nicht geschlossen und Warenverkehr darf uneingeschränkt passieren (Ausnahme: Exportverbot für einige medizinische Produkte).

13.03.2020: Weil aufgrund des Einreiseverbots fast alle Passagierflüge von Europa in die USA entfallen, gibt es weniger Luftfracht-Kapazitäten. Kunden müssen mit längeren Lieferzeiten rechnen. Die niederländische Post kalkuliert zurzeit mit einem Richtwert von 1 bis 3 Tagen zusätzlicher Lieferzeit an die US-Westküste (Los Angeles) und Südostküste (New York). Quelle und Updates: www.postnl.nl



China Post wird Betrieb bis Mitte März wieder vollständig aufnehmen

09.03.2020: China Post teilt mit, dass Millionen Postmitarbeiter wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Mit Ausnahme der Provinz Hubei (Hauptstadt Wuhan) soll der vollständige Betrieb bis Mitte März wieder aufgenommen sein. Zurzeit sind 3 Millionen Postmitarbeiter wieder bei der Arbeit, das entspricht 90,2% der Gesamtbelegschaft. Das täglich bearbeitete Post- und Paketaufkommen liegt bei 80% des Normalniveaus.

Quelle: yicaiglobal.com



Exportstopp für Sendungen nach China

Seit dem 14.02. nimmt DHL keine Päckchen und Pakete nach China, Hongkong und Macau mehr an.

Briefsendungen sind von dem Annahmestopp nicht betroffen, aber die Deutsche Post bittet Kunden um Verständnis, wenn die Lieferung länger dauert.

Bitte schauen Sie für tagesaktuelle Infos hier auf www.dhl.de. Dort erfahren Sie, ob der Annahmestopp für Chinapakete weiterhin besteht.

Für Pakete, die vor dem 14.02.2020 abgeschickt wurden, ist nach Einschätzung der Paketda-Redaktion mit mehrwöchigen Lieferverzögerungen zu rechnen.



WHO zum Coronavirus: Pakete aus China sind ungefährlich

Derzeit sind viele Menschen verunsichert, weil sie durch Pakete aus China eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus befürchten. Nun gibt es eine Stellungnahme der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dazu: Pakete und Briefe aus China sind ungefährlich. Aus früheren Analysen von Coronaviren ist bekannt, dass sie nicht lange auf Oberflächen (z.B. Briefen und Paketen) überleben. | Quelle: WHO bei Facebook.

Vergleichbares sagte Virologe Prof. Hendrik Streeck bei Stern-TV am 29.01.2020. Andere Wissenschaftler empfehlen, sich nach dem Öffnen von Chinasendungen die Hände zu waschen.


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