Zustellung an Brief-/Paketkasten (ohne Unterschrift)

Das Paket wurde in den Briefkasten oder in den Paketkasten des Empfängers eingelegt. Der Empfänger hat den Erhalt nicht quittiert.

Möglicherweise hat der Empfänger eine sogenannte Abstellerlaubnis an DPD erteilt. Dann darf der Zusteller das Paket ohne Unterschrift ablegen bzw. in den Brief- oder Paketkasten einlegen. Das Verlustrisiko trägt in diesem Fall der Empfänger.

Wenn der Empfänger keine Abstellerlaubnis erteilt hat, darf DPD das Paket nur dann in den Briefkasten einwerfen, wenn es dort hineinpasst und der Wert 50 Euro nicht übersteigt (vgl. AGB von DPD). Bei zu großen Paketen und/oder einem Warenwert von mehr als 50 Euro ist eine Zustellung gegen Unterschrift notwendig.

Der Absender des Pakets ist für die korrekte Wertangabe verantwortlich. Laut AGB von DPD muss für den Zusteller erkennbar sein, wenn das Paket einen Inhalt über 50 Euro hat. Unterlässt der Absender diese Kennzeichnung, haftet DPD im Verlustfall wahrscheinlich nicht.

Und auf Englisch lautet dieser Paketstatus:
»Delivery to Mail-/Parcelbox (without signature)«




Die Paketda-Hotline:

Individuelle Antwort auf Ihre Frage unter 0900/1445556*

* 0,79 € / Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk abweichend.