Wichtiger Meilenstein für nachhaltige Logistik: Die Schweizerische Post stellt in Zürich und Bern nur noch elektrisch zu

Symbolbild: Fahrzeug der Schweizerischen Post

Die Menschen in der Schweiz erwarten, dass sich Unternehmen wie die Schweizerische Post das Thema Nachhaltigkeit zu Herzen nehmen. Das sieht die Schweizerische Post auch ganz konkret bei den Bedürfnissen ihrer Kundinnen und Kunden. Kleinere und grössere Unternehmen erwarten eine umweltschonende Logistik. Und auch die Schweizer Bevölkerung hat dieses Bedürfnis. Man erwartet von Unternehmen, dass diese Bestellungen nachhaltig verpacken und nachhaltig liefern. Bei der Post ist Nachhaltigkeit kein Trendwort, sondern eine Überzeugung. Und dieser Überzeugung folgen Taten - schon seit Jahren. Als transportintensives Unternehmen mit einer weitreichenden Infrastruktur weist die Schweizerische Post den grössten CO2-Verbrauch in den Bereichen Fahrzeuge und Gebäude auf. Darum handelt sie und hat nun einen weiteren Meilenstein hin zu einer klimaneutralen Logistik erreicht: Ab sofort stellt die Schweizerische Post Briefe und Pakete in den Grossstädten Zürich und Bern ausschliesslich mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen zu.

Rund 40 Millionen Pakete stellen die Pöstlerinnen und Pöstler mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen zu

Das heisst, die Schweizerische Post setzt in den Städten Zürich und Bern bei ihren eigenen Zustellfahrzeugen gänzlich auf Strom. Insgesamt hat man in den beiden Städten neu 568 Fahrzeuge, die rein elektrisch unterwegs sind. Davon insgesamt 374 Elektroroller und 194 elektrisch betriebene Lieferfahrzeuge. Der Strom für die Fahrzeuge stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Stromquellen aus der Schweiz. Damit sorgt die Schweizerische Post nicht zuletzt für einen nachhaltigeren Verkehr in den Städten.

Dank der Umstellung stellt die Schweizerische Post schweizweit jährlich rund 40 Millionen Pakete elektrisch zu. Allein in der Stadt Zürich sind es 7.9 Millionen Pakete jährlich, in der Stadt Bern 3.4 Millionen Pakete. Um das möglich zu machen, hat die Schweizerische Post die Standorte schrittweise mit E-Fahrzeugen und einer elektrischen Ladeinfrastruktur ausgestattet. Die elektrische Zustellung bedeutet für die Schweizerische Post auch grosse Herausforderungen, die es zu lösen gab und teilweise noch immer gibt. Eine Herausforderung stellen die Reichweiten dar, die begrenzt sind - das ist je nach Zustelltour mit Zusatzaufwand verbunden. Andererseits stellt auch das Thema Ladeinfrastruktur eine Herausforderung dar. Je nachdem ob ein Gebäude im Post-Besitz ist oder es zugemietet wird, gestaltet sich die Installation unterschiedlich anspruchsvoll. Von den schweizweit insgesamt rund 450 Zustellstellen der Post sind heute rund 140 vollständig mit Ladestationen ausgerüstet.

Die Post setzt mit ihrem Engagement für die Elektromobilität ein Zeichen

Dass die Schweizerische Post mit ihrem Engagement für die Elektromobilität ein Zeichen setzt, ist für Johannes Cramer, Mitglied der Konzernleitung und Leiter des Konzernbereichs Logistik-Services der Post, selbstverständlich: «Als Unternehmen im Besitz des Bundes hat die Schweizerische Post immer auch eine Vorbildfunktion. Diese nehmen wir wahr. Mit der Elektrifizierung unserer Zustellflotte und der in der Folge ressourcenschonenden Logistik können nicht zuletzt auch unsere Kunden ihren CO2-Fussabdruck reduzieren.» Dass die Schweizerische Post in Zürich und Bern nur noch elektrisch unterwegs ist, ist erst der Anfang: Bis zum Jahresende 2024 wird die Schweizerische Post nebst den Standorten in den Urbangebieten Zürich und Bern auch in den Städten Genf und Basel sowie an rund 50 weiteren Standorten vollelektrisch unterwegs sein. Die Post verwendet Ökostrom, der in der Schweiz zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen produziert wird. Die Elektrozustellfahrzeuge werden sogar mit «naturemade star»-zertifiziertem Ökostrom betrieben. Bis 2030 werden insgesamt rund 10 500 Zustellfahrzeuge in der ganzen Schweiz mit einer elektrischen oder einer anderen umweltfreundlichen Antriebstechnik ausgestattet sein. Die Post stellt damit Briefe und Pakete komplett klimaneutral zu.


  Automatisch eingespielte Pressemitteilung vom   |   Quelle:
Anzeige

✉ Paketda-News kostenlos abonnieren per Newsletter, bei Telegram oder bei Google News.