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Ich habe ein beschädigtes Paket aus Österreich erhalten. Der (gewerbliche) Verkäufer verlangt nun eine Eidesstattliche Versicherung - das ist ja so üblich - und darüber hinaus - und hier werde ich etwas misstrauisch - eine Kopie von meinem Personalausweis. Wie sollte ich mich am besten verhalten? Ausweiskopie schwärzen oder komplett verneinen? | Anonym | 20.07.2021 | Antworten

• Paketda-Redaktion ^ck antwortet: Schauen Sie doch mal hier: https://www.haufe.de/compliance/recht-politik/personalausweis-darf-nicht-gescannt-und-gespeichert-werden_230132_210974.html

Die Frage nach einer kompletten Ausweiskopie ist wahrscheinlich ein DSGVO-Verstoß. Die DSGVO basiert auf EU-Verordnungen, daher dürften die Gesetze in Österreich wahrscheinlich denen in Deutschland ziemlich ähnlich sein.

• Tajepe antwortet: Eine Ausweiskopie sollte man niemals versenden, da damit Missbrauch getrieben werden kann.

• Paketda-Redaktion ^sp antwortet: Ich würde den Verkäufer fragen, warum er die Ausweiskopie braucht. Verlangt der Paketdienst das zur Schadenregulierung? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Und dass Sie an der Lieferadresse wohnen, ist ja durch die Ablieferung des Pakets quasi bewiesen. Wenn der Verkäufer eine Ausweiskopie bekommt, würde ich die Ausweisnummer schwärzen. Adresse usw. kann er ja ruhig sehen.



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