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DHL | 640284088347

Guten Tag, gestern hat meine Tochter ein Päckchen aus den USA erhalten (als Geburtstagsgeschenk), auf dem ganz deutlich "Gift" vermerkt war, es von Privat an Privat verschickt wurde und der Warenwert war sehr deutlich unter 10 Euro (Angabe war 9,00 $). Es wurde ihr vom Zoll 1,40 Euro Einfuhrabgabe und von DHL eine Auslagenpauschale von 6,00 Euro berechnet. Wie kann ich diese ungerechtfertigte Zahlung (möglichst online) reklamieren und das Geld zurückbekommen? | Klaus W. Göbel | 23.07.2021

• Paketda-Redaktion ^ck antwortet: Enthält die Geschenksendung Alkohol, Parfüm, Eau der Toilette, Tabakwaren oder Kaffee? Dann gelten ggf. geringere Freigrenzen als 45 EUR.


• Yunadu antwortet: Beschweren Sie sich beim Zoll.
Tel 0351 44 83 45 10
E-Mail: info.privat [@] zoll.de

Ich sehe das genauso. Die 6 Euro wird der Zoll leider nicht erstatten, das müsste DHL tun, aber die werden das nicht machen, weil die ja tatsächlich den Aufwand hatten. DHL ist vom Zoll beauftragt worden, die 1,40 einzuziehen, wenn auch zu Unrecht.

Im Grunde genommen müsste also der Zoll alles erstatten, aber das gibt es nicht, daß Behörden so was machen, eben wenn, nur die 1,40 vom Zoll. Ich verstehe Ihre Verärgerung.

• Paketda-Redaktion ^sp antwortet: Private Geschenkpakete sind bis 45 Euro frei von Abgaben, deshalb ist eine Reklamation berechtigt. Ich befürchte aber, dass wenn überhaupt nur 1,40 Euro vom Zoll erstattet werden und DHL die 6 Euro nicht erstattet.

Zuerst müssen Sie hier einen Abgabenbescheid anfordern: https://www.dhl.de/de/privatkunden/hilfe-kundenservice/formulare/abgabenbescheid-anfordern.html

Auf dem Bescheid ist das Zollamt vermerkt, bei dem Sie reklamieren können. Detaillierter Ablauf ist hier beschrieben: https://www.paketda.de/ausland/paket-mit-zoll.php#falschberechnet

• Hixoye antwortet: Ab dem 1. Juli fällt die bisherige Freigrenze von 22 Euro weg. Das bedeutet,dass Sie in der Regel für jede Ware aus einem Drittland Einfuhrabgaben bezahlen müssen.

• Automatische Erstanalyse (Roboter): DHL – Das Paket wurde vom Empfänger oder einem Bevollmächtigten in einer Postfiliale oder in einem Paketshop abgeholt. Das geschieht nur gegen Vorlage eines Ausweisdokuments und ggf. einer Abholvollmacht. Sollte das Paket von einem Unberechtigten abgeholt worden sein, sollte der Empfänger sowohl den Paketabsender informieren als auch den DHL-Kundenservice.



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