Posts by Paketda

    Auf dem Aufkleber befindet sich keine Empfängeradresse. Nur das Zieldepot und die Sendungsnummer.


    Dann hat Parcelforce die neue EH-Sendungsnummer wohl aus irgendwelchen internen Gründen vergeben. Damit der Zusteller das Paket zustellen konnte, benötigte er zusätzlich das DHL-Label, weil ja nur darauf die Lieferadresse steht.

    Ich vermute, dass die Sendung in GB eine neue Nummer bekommen hat. Der Anfangsbuchstabe E steht für die Versandart EMS-Expresspaket (schneller als ein Standardpaket mit Anfangsbuchstabe C).


    Mir fällt kein Grund ein, warum Parcelforce ein Standardpaket aus Deutschland in ein EMS-Paket umwandelt. Aber es scheint so passiert zu sein.

    Ich glaube nicht, dass es ein Rückfahrverbot bei UPS gibt. Beweisen kann ich es aber nicht, weil solche internen Anweisungen nicht publik werden und mir auch nicht zugespielt wurden.


    Vielleicht traut sich der Zusteller das Rückwärtsfahren nicht zu. Oder hat er es früher gemacht und jetzt plötzlich nicht mehr?


    Vielleicht hat er in ähnlicher Situation an einem anderen Ort einen Unfall verursacht und fährt deshalb nicht (mehr) rückwärts.

    Hatte gerade mal ein paar Videos von Paketda auf YouTube geschaut und in einem Test fand ein Empfänger in seinem Packstationsfach ein weiteres fremdes Paket. Ich habe mich jetzt gefragt, ob das fremde Paket für den eigentlichen Empfänger als Abgeholt registriert wird oder wäre es nach wie vor in dieser Packstation abholbereit, obwohl es schon weg ist?


    Vermutlich ist die Frage zu spezifisch, aber nicht uninteressant.

    Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Es kommt darauf an, wie und von wem das fremde Paket eingelegt wurde. Also entweder vom Zusteller oder vom Kunden (zum Versand). Das Einlegen wird vom Packstation-System manchmal nicht korrekt verbucht. Dann bekommt das Paket kein Update im Tracking. Wenn das Paket einen Tracking-Eintrag bekommt, wurde es zwar vom System erfasst, kann aber trotzdem einem falschen Kunden ausgehändigt werden. Es gibt viele mögliche Fehler-Konstellationen.

    Wie DHL auf 19,49 Euro Nachforderung kommt, kann ich nicht erklären. Bei Briefen ist es so, dass man die Differenz in einer Filiale nachzahlen kann. Das wäre bei dem Päckchen M nach Frankreich vermutlich auch möglich, so dass es in ein Paket umgewandelt wird.


    Ich würde in eine Filiale gehen und fragen, ob es als 5kg Paket nach Frankreich verschickt werden kann unter Anrechnung der schon bezahlten 10,49 Euro. Wenn es in der ersten Filiale nicht klappt, dann woanders versuchen. Vielleicht ist es für manche Mitarbeiter zu kompliziert.


    Päckchen XS werden im Briefstrom befördert. Päckchen M offenbar auch, sonst hätte es den gelben Aufkleber nicht gegeben.

    War das Paket vielleicht unzustellbar an der Empfängeradresse und wurde deshalb an ein Retourenlager zurückgeschickt? Dann steht im Tracking zwar "zugestellt", aber das bezieht sich auf die Zustellung an das Retourenlager.

    Die Probleme bei der Sendungsverfolgung resultieren wahrscheinlich aus der unterschiedlichen Einstufung der Sendung. Angekündigt wurde sie im Paketstrom (Tracking bei dhl.de), aber später wurde sie im Briefstrom weitertransportiert (Tracking bei dhl.com)


    Ich kann mich erinnern, dass andere Nutzer in der Anfangszeit von Warenpost große Probleme hatten mit der Umleitung von Warenpost an ein Postfach. Das klappte damals nicht. Aktuelle Erkenntnisse habe ich jedoch nicht, weil es keine Beschwerden mehr dazu gibt. Also scheint es zu funktionieren.


    Warum die aktuelle Sendung LS435723889CH nicht im Postfach ankommt, kann ich nicht erklären.

    Ich glaube nicht, dass der Zusteller die Sendung an der Hausanschrift aushändigen darf. Auf dem Paketaufkleber steht ja nur der Empfängername (plus Lockeranschrift). Aus Sicherheitsgründen ist es nicht ratsam, nur auf Basis einer Namensübereinstimmung ein Paket auszuhändigen. Sonst könnte ein Max Müller in Lindenstraße 23 ein Amazon-Locker-Paket für Max Müller abgreifen, der im Teichweg 87 wohnt.

    Bezüglich Köln - Leipzig hatte ich Marco gefragt und er hat Flüge verneint. Das Beispiel von Innsbruck nach Leipzig lässt er nicht gelten, weil es ein internationales Paket ist. International sind Flüge möglich; national nicht. Aber er meint, man müsste es ausprobieren, um sicher zu sein.